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50. Kalenderwoche
Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten für den Zeitraum vom 11. bis 15. Dezember 2023
So kurz vor Weihnachten dürfte der ein oder andere Leser eine noch recht lange persönliche To-Do-Liste haben. Ähnlich gut gefüllt war in dieser Woche die Agenda mit den noch ausstehenden Konjunkturdaten, was auch daran lag, dass einige Daten feiertagsbedingt vorgezogen wurden. So wurden neben den Einkaufsmanagerindizes auch Inflationsdaten aus den USA und einige wichtige Indikatoren aus China veröffentlicht. Den größten Einfluss auf die Marktentwicklung hatten aber vor allem die Kommentare der Notenbanker. Nach der US-Notenbank trafen sich auch die Mitglieder der Bank of England und der Europäischen Zentralbank. In Summe liegt eine bewegte Woche hinter uns. Vor allem die Aussicht der US-Notenbank, im kommenden Jahr die Leitzinsen senken zu wollen, hat die Aktienmärkte beflügelt. Zwischenzeitlich markierten sowohl der Dow Jones Industrial in den USA als auch der DAX-Index in Deutschland ein Rekordhoch.
US-Notenbank stellt Zinssenkungen in Aussicht
Der Fokus der Marktteilnehmer lag weniger auf der Zinsentscheidung selbst. Wie erwartet beließ die Fed den Leitzins unverändert bei 5,25 bis 5,5 Prozent. Deutlich interessanter war die Frage, welche Signale die Fed über ihren weiteren zinspolitischen Kurs senden würde. Insbesondere die Tatsache, dass am Markt zuletzt deutlich frühere und raschere Zinssenkungen erwartet wurden als noch vor wenigen Wochen, stellte die Fed vor eine kommunikative Herausforderung. Die rückläufigen Renditen haben zu einer Lockerung der Finanzierungsbedingungen geführt. Offenbar war das den Notenbankern aber kein besonderer Dorn im Auge. Während es bei der offiziellen Presseerklärung kaum Änderungen gab, wurde Fed-Chef Powell auf der anschließenden Pressekonferenz überraschend konkret. Übersetzt man die oft verklausulierte Notenbanksprache, dann erteilte er weiteren möglichen Zinserhöhungen eine klare Absage und stellte stattdessen Zinssenkungen im kommenden Jahr in Aussicht.
Sowohl die Wachstums- als auch die Inflationsdynamik hätten nachgelassen, weshalb die Währungshüter ihre Erwartungen für die kommenden beiden Jahre nach unten anpassten. Der Median der Erwartungen der Fed-Mitglieder geht nun von drei statt vorher zwei Zinssenkungen für 2024 aus. Und nicht zuletzt ging Powell recht ausführlich auf die Frage nach dem Risiko eines möglichen „overtightening“ ein. Sinngemäß sagte er, dass die Fed versuchen werde, den Fehler zu vermeiden, „too tight for too long“ zu bleiben. Powell erinnerte aber auch daran, dass die US-Wirtschaft in den vergangenen Jahren gleich mehrfach überrascht habe und dass angesichts dessen die Fed vorsichtig und umsichtig agieren werde.
Für uns klingt das danach, dass Powell selbst bereit ist, über eine erste Zinssenkung im zweiten Quartal zu sprechen, falls die Daten weiter in die richtige Richtung weisen – insbesondere Löhne und Inflation. Wir erwarten weiterhin, dass die Fed im Juni 2024 ihren Zinssenkungszyklus beginnen und den Leitzins im kommenden Jahr um insgesamt 100 Basispunkte senken wird. Auf Basis der heutigen Fed-Kommunikation sehen wir aber eine deutlich gestiegene Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Fed bereits im Mai den ersten Schritt nach unten gehen könnte – insbesondere für den Fall, dass die Inflation weiterhin eher nach unten überrascht. Marktteilnehmer gehen inzwischen sogar von einer Absenkung der Leitzinsen um 150 Basispunkte im Gesamtjahr aus.
EZB wartet vorerst noch weiter ab
Auch die europäischen Währungshüter kamen in dieser Woche zusammen und beließen die Leitzinsen unverändert. Sowohl die anschließende Pressemitteilung als auch die Worte von EZB-Chefin Lagarde kamen wesentlich ausgewogener daher als von der US-Notenbank am Tag davor. Zinserhöhungen gelten zwar ebenfalls als unwahrscheinlich, die EZB dürfte aber vor möglichen Zinssenkungen Gewissheit über die weitere Entwicklung von Schlüsselindikatoren wie das Lohnwachstum, die Arbeitsproduktivität und die Gewinnmargen erlangen wollen. Auch wenn die Wachstumsaussichten verhalten bleiben, rechne man mittelfristig mit einer Erholung. So dürften weiter allein die Daten entscheiden und hier ist im Dezember – wenn auch nur durch Basiseffekte – mit einer wieder anziehenden Inflationsrate zu rechnen.
Der ausgewogene Ton erstreckte sich neben dem Zinspfad auch auf die Entscheidung, den Bilanzabbau durch ein vorgezogenes Ende der PEPP-Reinvestitionen zu beschleunigen. (Unter Pandemic Emergency Purchase Programme wird eine geldpolitische Maßnahme der EZB verstanden, die die Preisstabilität und die Effektivität der Geldpolitik in der Eurozone während der Corona-Pandemie sicherstellte.) Zwar kam die Entscheidung dazu nun früher, als wir und viele andere Finanzmarktteilnehmer erwartet hatten. Der beschlossene Weg zum vollständigen Ende der Reinvestitionen ist aber vergleichsweise lang. Im ersten Halbjahr 2024 hält die EZB an den Reinvestitionen noch komplett fest. Erst ab dem zweiten Halbjahr wird sie diese dann um monatlich 7,5 Mrd. Euro pro Monat abbauen.
US-Inflation blieb weitgehend unverändert
In den vergangenen Wochen war der Kapitalmarkt stark von Zinssenkungsfantasien geprägt. Ausgangspunkt hierfür war ein nachlassender Teuerungsdruck, weshalb den US-Inflationsdaten in dieser Handelswoche eine besondere Aufmerksamkeit zu Teil wurde. Schließlich betonen auch die Währungshüter der Fed immer wieder ihre große Datenabhängigkeit, und so hätte eine große Abweichung der tatsächlichen Zahl von den Markterwartungen vermutlich eine größere Kursreaktion ausgelöst. Letztlich stiegen die Preise im November um 3,1 Prozent, was exakt der Prognose entsprach. Auch die um die schwankungsintensiven Kosten für Lebensmittel und Energie bereinigte Kerninflationsrate traf mit einem Zuwachs von 4,0 Prozent genau den Konsenswert. Eine größere Marktreaktion blieb daher aus.
Die aktuellen Zahlen sind wesentlich niedriger als noch ein Jahr zuvor und sorgen so für Entspannung. Schaut man sich aber die Werte der letzten drei Monate an, dann werden zwei Dinge klar. Einerseits ist die Inflation noch immer zu hoch, als dass die US-Notenbank bereits ernsthaft über eine erste Zinssenkung nachdenken dürfte. Andererseits zeigt der nur langsame Rückgang, dass es noch etwas Zeit brauchen wird, bis die Inflation sicher bekämpft ist und sich der Marke von um die zwei Prozent annähert.
Einkaufsmanagerindizes deuten weitere Schwäche an
Die europäischen Einkaufsmanagerindizes zeigen weiterhin kein Anzeichen einer Erholung. Sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor ging es weiter abwärts. Im verarbeitenden Gewerbe liegen die Umfragewerte mit 44,2 Punkten bereits deutlich unterhalb der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. Vor allem Frankreich steckt derzeit in der Krise. Im Servicesektor beschleunigte sich der Rückgang so stark wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr, lässt man die Pandemie-Monate hier außen vor. Gut möglich also, dass die europäische Wirtschaft vorerst nicht Tritt finden wird.
COP28 – Erwartungen übertroffen, doch Paris-Moment verpasst.
Auf der Klimakonferenz COP28 wurde der wesentliche Beschluss gefasst, sich von fossilen Brennstoffen zu verabschieden. Damit wurde der Fokus nicht nur auf die Emissionsreduktion, sondern auch auf die Energieproduktion gelegt. Das Abschlussdokument sieht aber keinen klaren Ausstieg vor und stellt einen Kompromiss dar. Weite Teile der Weltgemeinschaft stehen geschlossen für mehr Klimaschutz und hatten auf eine noch ambitioniertere Erklärung gedrängt. Gleichzeitig hatten die Öl- und Gas -fördernden Staaten gehofft, dass es keine Erwähnung fossiler Energieträger gibt. Der erstmalige Entschluss zur Abkehr von fossilen Brennstoffen ist ein starkes Ergebnis, aber kein historisches. Das Ergebnis ist der Konsens, auf den sich die Weltgemeinschaft einstimmig einigen konnte, zahlreiche Staaten haben aber deutlich gemacht, dass sie sich für stärkeren Klimaschutz einsetzen. Aus Investorensicht bietet die Abschlusserklärung vor allem einen Schub für erneuerbare Energien. Nun gilt wie immer: Auf Worte müssen Taten folgen.
Nach einer guten Vorwoche setzte sich die Rally an den globalen Aktienmärkten weiter fort. Zu Beginn dieser Woche tendierten die europäischen und die US-Märkte zunächst seitwärts. Die Börsianer warteten erst einmal ab, wie die für die zweite Wochenhälfte angekündigten Wirtschaftsdaten und Zentralbanksitzungen ausfallen würden. Doch war die Grundstimmung eher positiv. Die asiatischen Aktienmärkte gaben hingegen nach, da ein Treffen chinesischer Spitzenpolitiker in den Augen der Anleger enttäuschend verlief. Wieder einmal wurden die Hoffnungen auf staatliche Maßnahmen zur Ankurbelung der chinesischen Wirtschaft enttäuscht.
Notenbanken geben die Richtung vor
Zur Wochenmitte verbuchten dann sämtliche Börsen erfreuliche Kursgewinne. Besonders die Sitzung der US-Notenbank Fed am Mittwoch kam bei den Anlegern gut an. Die Aussagen von Fed-Chef Powell wurden so gedeutet, dass es im kommenden Jahr vielleicht schneller als erwartet zu ersten Leitzins-Senkungen kommen könnte. Daraufhin legten die Aktienkurse, auch infolge sinkender Anleiherenditen, spürbar zu. Die stärksten Gewinner waren die zinssensitiven Branchen wie Versorger, Banken und Immobilien, aber auch die Small und Mid Caps profitierten deutlich. Weiter aufwärts ging es in den USA auch am Donnerstag, weil dort die Einzelhandelsumsätze über den Prognosen lagen, während die Anträge auf Arbeitslosenunterstützung niedriger als erwartet ausfielen. Am Donnerstag entschied sich die Europäische Zentralbank, die Leitzinsen im Euroraum ebenfalls unverändert zu lassen. Doch wurde die EZB-Sitzung von einer klaren Absage an baldige Zinssenkungen begleitet. Hierauf reagierten die Börsianer enttäuscht und ein Teil der Gewinne des Vortages wurde wieder abgegeben. Der deutsche Leitindex DAX40 war zuvor noch auf ein Rekordhoch geklettert und hatte am Donnerstag kurzfristig die Marke von 17.000 Punkten durchbrochen. (Zum Vergleich: Noch am 1. November notierte der Index knapp unterhalb der Marke von 15.000 Zählern.) Doch bald nach der EZB-Sitzung am Donnerstag gab der Index wieder etwas nach. Am Freitagmittag lag der DAX 40-Index bei rund 16.830 Punkten. Im Wochenvergleich stieg er somit um rund 0,4 Prozent.
Der EuroStoxx 50-Index gewann per Freitagmittag etwa ein Prozent. Die großen US-Indizes S&P 500 (+2,5 Prozent) und Dow Jones Industrial Average (2,8 Prozent) konnten in der Berichtswoche deutlich stärker zulegen. Somit kletterte der Dow Jones erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 37.000 Zähler. Der Technologieindex Nasdaq 100 lag mit circa 2,8 Prozent im Plus. In Japan legte der der Nikkei 225-Index in der Berichtswoche um 2,1 Prozent zu.
Monopolstreit belastet Google kaum
Der Internetgigant Google hat einen kartellrechtlichen Streit mit Epic Games, einem Entwickler von Videospielen, verloren. Dies könnte das jährlich 200 Milliarden Dollar schwere Duopol bei den App Stores ins Wanken bringen, das Google und Apple sich teilen. Ein Bundesgericht in Kalifornien entschied, dass Google Play vorsätzlich eine Monopolstellung ausübt. Google und Apple stehen weltweit schon länger wegen ihrer marktbeherrschenden App Stores unter Beschuss von Regulierungsbehörden und Gesetzgebern. Am Dienstag gab die Aktie von Alphabet, dem Mutterkonzern von Google, daraufhin etwa ein Prozent ab. Angesichts des Marktstarts des neuen KI-Programms Gemini, das noch leistungsfähiger als ChatGPT ist, sollte dies nur ein kleiner Ausrutscher sein. Die Apple-Aktie war auf jeden Fall bis Donnerstag auf ein Allzeithoch gestiegen, der Kurs kratzte knapp an der 200 US-Dollar-Marke.
Der KI-Trend hatte in dieser Woche aber auch einen Verlierer. Die Aktie von Adobe, dem bekannten Anbieter von Grafik- und Dokumenten-Design-Software, konnte seit Jahresanfang kräftig zulegen. Am Mittwoch kam der Titel jedoch gegen den Markttrend unter Druck und verlor rund fünf Prozent. Das Unternehmen nahm seine Gewinnprognose zurück, da vor allem die hohen Erwartungen an die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Adobe-Software nicht erfüllt werden konnten. Das Management von Adobe ist jedoch gewohnheitsmäßig besonders vorsichtig bei seinen Prognosen.
Einstige Corona-Gewinner verlieren an Boden
Schlechte Nachrichten kamen auch vom US-Pharmakonzern Pfizer. Das Unternehmen nahm nach einer ersten Gewinnwarnung vor zwei Monaten sowohl seine Umsatz- als auch seine Gewinnprognosen für das Jahr 2024 nochmals deutlich zurück. Die Corona-Pandemie ist vorüber und der Covid-Impfstoff von Pfizer daher nicht mehr gefragt. Die Einnahmen aus dem Krebsmedikament, das die neu übernommene Tochtergesellschaft Seagen vertreibt, kann die Schwäche des Corona-Geschäfts bislang nicht ausgleichen. Der Pfizer-Aktienkurs verlor am Mittwoch knapp sieben Prozent. Aber auch die Aktie von BioNTech, dem deutschen Partner von Pfizer, brach daraufhin um 5,5 Prozent ein.
Die Titel des Biotechunternehmens Moderna legten am Donnerstag hingegen um mehr als 16 Prozent zu. Moderna war in Corona-Zeiten ebenfalls ein wichtiger Produzent von Corona-Impfstoffen. In den jüngsten Tests erwies sich ein neues Medikament als wirksam, die Langzeitfolgen von Schwarzen Hautkrebs deutlich abzumildern. Hier handelt es sich um eine Kombination eines mRNA-Wirkstoffs von Moderna mit einem Krebsmittel von Merck & Co. Nach der Entfernung der Tumore sanken bei den Testpersonen nach Anwendung des Medikaments die Wahrscheinlichkeit einer Neuerkrankung und auch das Sterberisiko signifikant.
An den Rentenmärkten machten sich in der ersten Wochenhälfte bereits die nahenden Feiertage bemerkbar. Erste Händler schlossen ihre Bücher, und so nahm die Liquidität bereits merklich ab. In diesem Umfeld kamen daher auch kaum noch neue Anleihen auf den Markt. Lediglich im Bereich der hochverzinslichen Anleihen (High Yield) konnten noch einige Papiere platziert werden. Am Sekundärmarkt gingen die Umsätze aber bereits merklich zurück. Das änderte sich nach der Notenbanksitzung der Fed. Die Aussicht auf Zinssenkungen im kommenden Jahr ließ einige Marktteilnehmer nochmal zugreifen. So kurz vor dem Jahresende ist es üblich, dass Anleger etwas mehr Liquidität schaffen, um dann zu Jahresanfang die Möglichkeit zu haben, sich an attraktiven Neuemissionen zu beteiligen. Diese Kassepositionen wurden nun aber teilweise genutzt, um noch in diesem Jahr Bestände aufzubauen. Dies sorgte für weiter rückläufige Renditen. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten Freitagmittag nur noch knapp oberhalb von zwei Prozent. Zum Vergleich: Anfang Oktober lag die Rendite noch bei drei Prozent.
Risikobehaftete Papiere ebenfalls weiter stark gesucht
Anleihen aus den Peripherieländern profitierten überproportional aufgrund von rückläufigen Risikoaufschlägen. Lag der Aufschlag von zehnjährigen italienischen Staatsanleihen im Vergleich zu Bundesanleihen im Oktober noch bei 205 Basispunkten, so waren es zuletzt nur noch rund 165 Basispunkte. Die Aussicht auf fallende Leitzinsen und damit dann auch rückläufige Renditen am langen Ende mildern die Sorgen vor steigenden Finanzierungskosten merklich ab.
Auch Unternehmensanleihen waren in diesen Tagen noch einmal stark nachgefragt. Das betraf nicht nur gute Bonitäten, auch hochverzinsliche Papiere verbuchten teils deutlich rückläufige Risikoaufschläge. Schwellenländeranleihen beenden das Jahr wohl ebenfalls auf einem Jahreshoch. Dort sind die Risikoaufschläge zuletzt unter die Marke von 400 Basispunkten zu US-Staatsanleihen gefallen. Für Rückenwind sorgte ebenfalls eine unerwartet hohe Nachfrage.
In der Woche vor Weihnachten stehen noch einige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Die größte Relevanz dabei dürfte den verschiedenen Häusermarktdaten aus den USA und den Inflationsdaten aus Japan und dem Vereinigten Königreich zukommen. Gleich zu Wochenbeginn wird der Ifo-Geschäftsklimaindex präsentiert. Marktteilnehmer erwarten eine leichte Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Kurz vor dem Weihnachtsfest werden die US-Auftragseingänge für Investitionsgüter präsentiert. Insgesamt dürfte es vor den anstehenden Feiertagen aber bereits merklich ruhiger werden.
Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende!
Ihr Portfoliomanagement
Union Investment Privatkunden
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Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 15. Dezember 2023, soweit nicht anders angegeben.
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