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Liebe Leserinnen und Leser, die Entwicklung an den Finanzmärkten zeigte sich auch im Juli im Wesentlichen von der Lage im Nahen Osten beeinflusst. Die erneute Zuspitzung erschwerte die Ölversorgung der Weltwirtschaft. Eine Angriffspause gegen Ende Juli sorgte zuletzt jedoch für etwas Entspannung, wenngleich der Ölpreis je Barrel der Sorte Brent im Berichtsmonat deutlich schwankte und kurzzeitig über die Marke von 100 US-Dollar stieg. Dennoch zeigt sich nach wie vor ein robustes, vor allem in den USA, Wirtschaftswachstum als wesentliche Stütze des Kapitalmarktumfelds. Die Inflation dürfte ihren Hochpunkt überschritten haben, allerdings hat die Entwicklung der Energiepreise nach wie vor einen bedeutenden Einfluss auf die Teuerungsraten. Die großen Notenbanken stehen aber nicht vor einem Zinserhöhungszyklus, diese ließen im Juli allesamt ihre Leitsätze unverändert.
3.8.2026
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### Marktrückblick und -ausblick Juli Liebe Leserinnen und Leser, die Entwicklung an den Finanzmärkten zeigte sich auch im Juli im Wesentlichen von der Lage im Nahen Osten beeinflusst. Die erneute Zuspitzung erschwerte die Ölversorgung der Weltwirtschaft. Eine Angriffspause gegen Ende Juli sorgte zuletzt jedoch für etwas Entspannung, wenngleich der Ölpreis je Barrel der Sorte Brent im Berichtsmonat deutlich schwankte und kurzzeitig über die Marke von 100 US-Dollar stieg. Dennoch zeigt sich nach wie vor ein robustes, vor allem in den USA, Wirtschaftswachstum als wesentliche Stütze des Kapitalmarktumfelds. Die Inflation dürfte ihren Hochpunkt überschritten haben, allerdings hat die Entwicklung der Energiepreise nach wie vor einen bedeutenden Einfluss auf die Teuerungsraten. Die großen Notenbanken stehen aber nicht vor einem Zinserhöhungszyklus, diese ließen im Juli allesamt ihre Leitsätze unverändert. 3.8.2026 Weiterlesen
Liebe Leserinnen und Leser, auch in diesem Monat dominierte die Geopolitik die Märkte. Nach erhöhten Energiepreisen und zunehmenden Inflationssorgen, deutete sich Mitte des Monats eine Entspannung der Lage im Nahen Osten an. Am 18. Juni unterzeichneten US-Präsident Trump und Irans Präsident Peseschkian eine Absichtserklärung zur Beilegung des Konflikts („Memorandum of Understanding“). Dieses vorläufige Friedensabkommen beinhaltete die Beendigung aller Militäreinsätze sowie die Öffnung der für die globale Ölversorgung wichtigen Straße von Hormus und die Aufhebung der US-Seeblockade iranischer Häfen. Die Aktien- und Rohstoffmärkte atmeten auf.
2.7.2026
### Marktrückblick und -ausblick Juni Liebe Leserinnen und Leser, auch in diesem Monat dominierte die Geopolitik die Märkte. Nach erhöhten Energiepreisen und zunehmenden Inflationssorgen, deutete sich Mitte des Monats eine Entspannung der Lage im Nahen Osten an. Am 18. Juni unterzeichneten US-Präsident Trump und Irans Präsident Peseschkian eine Absichtserklärung zur Beilegung des Konflikts („Memorandum of Understanding“). Dieses vorläufige Friedensabkommen beinhaltete die Beendigung aller Militäreinsätze sowie die Öffnung der für die globale Ölversorgung wichtigen Straße von Hormus und die Aufhebung der US-Seeblockade iranischer Häfen. Die Aktien- und Rohstoffmärkte atmeten auf. 2.7.2026 Weiterlesen
Liebe Leserinnen und Leser, die Straße von Hormus war auch im Mai weitgehend blockiert. Pro Tag fehlen dem Weltmarkt etwa 14 Millionen Barrel Rohöl aus der Golfregion – das sind 14 Prozent der globalen Produktion. Die im Berichtsmonat zwischenzeitlich deutlich höheren Staatsanleiherenditen spiegelten die Sorge bezüglich einer weiter ansteigenden Inflation wider. Die Hoffnung auf einen baldigen Durchbruch bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat dann in der zweiten Monatshälfte aber zu einer Beruhigung an den Rentenmärkten geführt. Die Aktienbörsen zeigten sich trotz einem kleinen Rücksetzer von all dem unbeirrt und stiegen teils deutlich an. Auch wenn der Konflikt noch nicht beigelegt ist, gibt es Gründe für die Zuversicht: Das US-Wachstum bleibt robust und die Effekte auf die Inflation sollten kurzfristiger Natur sein. Und auch die Berichtssaison zum ersten Quartal hat gezeigt, wie robust die Unternehmen aufgestellt sind.
2.6.2026
### Marktrückblick und -ausblick Mai Liebe Leserinnen und Leser, die Straße von Hormus war auch im Mai weitgehend blockiert. Pro Tag fehlen dem Weltmarkt etwa 14 Millionen Barrel Rohöl aus der Golfregion – das sind 14 Prozent der globalen Produktion. Die im Berichtsmonat zwischenzeitlich deutlich höheren Staatsanleiherenditen spiegelten die Sorge bezüglich einer weiter ansteigenden Inflation wider. Die Hoffnung auf einen baldigen Durchbruch bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat dann in der zweiten Monatshälfte aber zu einer Beruhigung an den Rentenmärkten geführt. Die Aktienbörsen zeigten sich trotz einem kleinen Rücksetzer von all dem unbeirrt und stiegen teils deutlich an. Auch wenn der Konflikt noch nicht beigelegt ist, gibt es Gründe für die Zuversicht: Das US-Wachstum bleibt robust und die Effekte auf die Inflation sollten kurzfristiger Natur sein. Und auch die Berichtssaison zum ersten Quartal hat gezeigt, wie robust die Unternehmen aufgestellt sind. 2.6.2026 Weiterlesen
Liebe Leserinnen und Leser, der Krieg im Nahen Osten bestimmt weiter die Schlagzeilen. Die Marktteilnehmer scheinen sich zwischen Eskalation und Erleichterung aber auf die positiven Meldungen zu konzentrieren. Seit der beschlossenen Waffenruhe am 8. April kam es zu einem Kursfeuerwerk an den Börsen. Mehrere Aktienindizes erreichten im Berichtsmonat neue Allzeithochs. Der Ölpreis fiel zunächst kräftig, bewegte sich zum Monatsende hin aber wieder in Richtung des alten Höchststands. So stieg der Preis für ein Barrel Öl der Sorte Brent Ende April zwischenzeitlich auf ein Hoch von 126,- US-Dollar. Selbst die nach der Öffnung erfolgte erneute Schließung der für Energierohstoffe so wichtigen Straße von Hormus, die den Ölpreis wieder in die Höhe schickte, steckten die Börsen gut weg. Die Rentenmärkte schlossen nach einigen Schwankungen wenig verändert bzw. leicht im Plus. Der Euro wertete zum US-Dollar um 1,5 Prozent auf.
4.5.2026
### Marktrückblick und -ausblick April Liebe Leserinnen und Leser, der Krieg im Nahen Osten bestimmt weiter die Schlagzeilen. Die Marktteilnehmer scheinen sich zwischen Eskalation und Erleichterung aber auf die positiven Meldungen zu konzentrieren. Seit der beschlossenen Waffenruhe am 8. April kam es zu einem Kursfeuerwerk an den Börsen. Mehrere Aktienindizes erreichten im Berichtsmonat neue Allzeithochs. Der Ölpreis fiel zunächst kräftig, bewegte sich zum Monatsende hin aber wieder in Richtung des alten Höchststands. So stieg der Preis für ein Barrel Öl der Sorte Brent Ende April zwischenzeitlich auf ein Hoch von 126,- US-Dollar. Selbst die nach der Öffnung erfolgte erneute Schließung der für Energierohstoffe so wichtigen Straße von Hormus, die den Ölpreis wieder in die Höhe schickte, steckten die Börsen gut weg. Die Rentenmärkte schlossen nach einigen Schwankungen wenig verändert bzw. leicht im Plus. Der Euro wertete zum US-Dollar um 1,5 Prozent auf. 4.5.2026 Weiterlesen
Liebe Leserinnen und Leser, im Krieg in Nahost sind rund fünf Wochen nach seinem Beginn Friedensbemühungen im Gang, deren Erfolg angesichts widersprüchlicher Aussagen bis zur Erstellung dieser Information (1. April) offenblieb. Entsprechend nervös zeigten sich die Kapitalmärkte und schwankten zwischen der Sorge vor einer weiteren Eskalation und der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Kampfhandlungen. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus auf den Ostermontag verschoben. Zudem bestehen Hoffnungen auf eine Lösung mittels eines 5-Punkte-Plans unter Vermittlung von Pakistan und China. Gleichzeitig kursierten aber auch Meldungen über die Versendung von US-Bodentruppen in den Nahen Osten. Somit blieb die Lage zuletzt weiter unübersichtlich.
6.4.2026
### Marktrückblick und -ausblick März Liebe Leserinnen und Leser, im Krieg in Nahost sind rund fünf Wochen nach seinem Beginn Friedensbemühungen im Gang, deren Erfolg angesichts widersprüchlicher Aussagen bis zur Erstellung dieser Information (1. April) offenblieb. Entsprechend nervös zeigten sich die Kapitalmärkte und schwankten zwischen der Sorge vor einer weiteren Eskalation und der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Kampfhandlungen. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus auf den Ostermontag verschoben. Zudem bestehen Hoffnungen auf eine Lösung mittels eines 5-Punkte-Plans unter Vermittlung von Pakistan und China. Gleichzeitig kursierten aber auch Meldungen über die Versendung von US-Bodentruppen in den Nahen Osten. Somit blieb die Lage zuletzt weiter unübersichtlich. 6.4.2026 Weiterlesen
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