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44. Kalenderwoche
Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten für den Zeitraum vom 30. Oktober bis 3. November 2023
Die geopolitische Entwicklung, und hier vor allem die Lage im Nahen Osten, führte unverändert zu einer geringeren Risikobereitschaft der Anleger. Inzwischen hat Israel mit seiner Bodenoffensive im Gazastreifen begonnen. Dabei ging das israelische Militär zunächst moderat vor. In der zweiten Wochenhälfte begannen dann auch jemenitische Huthi-Rebellen damit, Raketen auf Israel abzufeuern. Dies zeigt: Die Region bleibt ein Pulverfass und die Lage könnte sich jederzeit verschlechtern. Anleger blendeten die Entwicklungen aber aus und konzentrierten sich wieder stärker auf die fundamentalen Entwicklungen. Vor allem löste die Sitzung der US-Notenbank eine positive Marktbewegung aus.
US-Notenbank nimmt keine Änderungen beim Leitzins vor
Wie erwartet hat die US-Notenbank Fed auf ihrer Sitzung am Mittwoch keine Änderung an ihrer geldpolitischen Ausrichtung vorgenommen. Das Zielband für die Fed Funds Rate liegt weiterhin auf dem im Juli erreichten Niveau von 5,25 bis 5,50 Prozent und der passive Bilanzabbau (QT) läuft unverändert auf Autopilot. Auch hat sich die Fed wie erwartet die Tür für eine weitere moderate Straffung in ihrer geldpolitischen Ausrichtung grundsätzlich offengelassen. Interessanter als die eigentliche geldpolitische Entscheidung war, wie die Fed die aktuellen Entwicklungen auf ihrer Pressekonferenz bewertet. Fed-Chef Powell betonte immer wieder, dass die Notenbank derzeit noch nicht mit Sicherheit sagen könne, ob die geldpolitische Ausrichtung ausreichend restriktiv sei. Sie sei aber zumindest klar restriktiv. Dies wiederum würde es der Fed ermöglichen, vorsichtig zu agieren. Das heißt: Die Währungshüter lassen sich Zeit, um in den kommenden Wochen und Monaten mehr Klarheit über die weitere Ausrichtung zu bekommen. Aktuell wirken zwei gegensätzliche Kräfte. Einerseits bedarf die bis zuletzt robuste Wirtschaftsdynamik womöglich noch weitere Zinsschritte, weil mit ihr Risiken für die Lohn- und Inflationsentwicklung verbunden sind. Andererseits dürfte der kräftige Renditeanstieg der letzten Monate mehr und mehr eine Bremswirkung entfalten. Somit darf die Geldpolitik nicht zu restriktiv sein, weil sonst das Wachstum zu stark abgewürgt werden könnte.
Powell machte insgesamt zumindest einen recht zufriedenen Eindruck bezüglich der Entwicklung von Inflation und Löhnen in den vergangenen Monaten. Einer Antwort auf die Frage, wie vielen zusätzlichen Zinsschritten denn der kräftige Renditeanstieg der vergangenen Monate entsprechen würde, wich er aus. Es sei noch zu früh, das beurteilen zu können. Er betonte aber, dass es hierfür entscheidend sei, dass der Renditeanstieg von Dauer ist und zudem nicht lediglich auf höhere Leitzinserwartungen zurückgeht. Insgesamt erweckte Powell nicht den Eindruck, dass er eine Präferenz dafür hat, die Leitzinsen noch einmal anzuheben. Wir gehen daher davon aus, dass die Fed den Zinsgipfel erreicht hat. Die in den kommenden Wochen und Monaten veröffentlichten Konjunkturdaten sollten den Währungshütern die nötige Konfidenz geben, das Zinsniveau als ausreichend restriktiv einzuschätzen. Der nächste Zinsschritt dürfte daher eine Zinssenkung zum Ende des zweiten Quartals 2024 sein.
US-Konjunkturdaten fallen gemischt aus
Anders als in den Vorwochen fielen die US-Konjunkturdaten in dieser Woche eher gemischt aus. Zwar gab es weiterhin einige Datenpunkte die besser als erwartet ausfielen. Hierzu zählt etwa die Zahl der offenen Stellen, die laut JOLTS-Report noch einmal angestiegen ist. Doch die neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft fielen im Oktober schlechter als erwartet aus. Statt der des von Analysten prognostizierten Zuwachses von 180.000 Stellen wurden letztlich nur 150.000 neu geschaffen. Daneben gab es aber auch weitere Enttäuschungen. So ging das Verbrauchervertrauen weiter zurück. Zudem äußerten sich die vom ISM befragten Einkaufsmanager zunehmend skeptisch. Im verarbeitenden Gewerbe sank der wichtige Frühindikator auf 46,7 Punkte und liegt damit nun deutlicher unterhalb der Wachstumsschwelle von 50 Zählern.
Geringe Konjunkturdynamik im Euroraum
In dieser Woche veröffentlichten die Euroländer ihre Wachstumszahlen für das dritte Quartal. Dabei ergab sich in Summe ein leichter Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,1 Prozent für den gesamten Euroraum. Das Schlussquartal könnte sogar noch etwas schwächer ausfallen. Für die kommenden Monate ist also mit wenig aufkommender Konjunkturdynamik zu rechnen. Parallel dazu kam die Teuerungsrate weiter zurück. Zuletzt betrug die Kerninflation im Euroraum nur noch 4,2 Prozent. Dies spricht auch dafür, dass weitere Zinserhöhungen im gemeinsamen Währungsraum von Seiten der EZB wohl nur schwer zu vermitteln wären.
Japans Regierung verabschiedet ein Konjunkturpaket
Der japanische Ministerpräsident Kishida kündigte ein milliardenschweres Konjunkturpaket zur Stützung der Wirtschaft an. Das Land der aufgehenden Sonne leidet unter einer für japanische Verhältnisse hohen Inflation, die zu einer gewissen Konsumzurückhaltung führt. Ein um umgerechnet 110 Milliarden US-Dollar höherer Nachtragshaushalt soll nun für eine vorrübergehende Steuersenkung und für Subventionen bei Energieausgaben genutzt werden. Ein Grund für das Programm dürfte aber auch die im kommenden Jahr anstehende Wahl sein. Vielfach werden die gestiegenen Lebenshaltungskosten als Ursache für sinkende Umfragewerte Kishidas genannt. Ob die Rechnung aufgeht, bleibt abzuwarten. Einerseits besteht die Gefahr, dass die Entlastungen der privaten Haushalte nur zu einer Erhöhung der Sparquote führen. Sollte der Konsum jedoch tatsächlich angekurbelt werden, könnte diese die Preise noch weiter in die Höhe treiben. Insofern dürfte die Bank of Japan die weitere Entwicklung genau beobachten. Auf ihrer Sitzung in dieser Woche verschafften sich die Währungshüter schon einmal mehr Flexibilität und passten erneut ihre expansive Geldpolitik an. So liegt das Zielniveau für die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen zwar weiter bei null Prozent, es werden nun aber auch deutlich höhere Renditeniveaus toleriert. Auch ein Überschießen von mehr als einem Prozent ist nun explizit zugelassen. Ein Grund für die Anpassung dürfte auch der weltweit stark gestiegene Renditedruck gewesen sein. Ohne eine Flexibilisierung wäre die Bank of Japan Gefahr gelaufen, massive Käufe vorzunehmen, um einen Renditeanstieg zu verhindern.
An den Aktienmärkten liegt der Fokus weiterhin auf der laufenden Berichtssaison. In den USA haben inzwischen gut 80 Prozent der Unternehmen aus dem S&P 500-Index ihr Zahlenwerk vorgelegt. 49 Prozent der Firmen präsentierten höhere Umsätze als erwartet. Ein deutlich positiveres Bild lässt sich auf der Gewinnseite zeichnen. Hier übertrafen 82 Prozent der Unternehmen die Prognosen der Analysten. Das Fazit fällt also durchaus erfreulich aus. Auffällig ist jedoch, dass schwache Zahlen mitunter deutlich abgestraft werden. In Europa fallen die Ergebnisse fast schon traditionell etwas schwächer aus. Hier liegt die Umsatzüberraschung lediglich bei 37 Prozent und 52 Prozent der Unternehmen konnten höhere Gewinne vorweisen. Dafür verzeichneten aber einige Firmen Kursgewinne trotz schlechter Zahlen.
Wichtig ist in jedem Fall die Perspektive nach vorn. Positiv war daher, dass die US-Notenbank die Leitzinsen nicht noch weiter angehoben hat. In Anbetracht der mehrheitlich guten Konjunkturdaten der vergangenen Wochen hatten einige Anleger Zweifel, ob der Zinsgipfel wirklich schon erreicht ist. Aktien reagierten somit freundlich auf die US-Notenbanksitzung. Der MSCI World-Index stieg in der abgelaufenen Handelswoche Woche um satte 4,4 Prozent. Die US-amerikanischen Märkte erlebten ebenfalls einen Aufschwung. Sowohl der marktbreite S&P 500-Index als auch das Tech-Barometer Nasdaq 100 notierten mit 4,9 und 5,2 Prozent deutlich im Plus und holten die Verluste aus den Vorwochen wieder auf. Der europäische STOXX Europe 600-Index gewann in der Berichtswoche 3,4 Prozent an Wert. In Frankfurt stieg der DAX 40-Index ebenfalls um 3,4 Prozent. An den asiatischen Märkten sah es ähnlich positiv aus. Japans Nikkei 225 gewann 4,4 Prozent an Wert, der chinesische HSCEI Index konnte ebenfalls leicht um 1,2 Prozent zulegen.
McDonalds überzeugt und Apple unspektakulär
Ozempic, eigentlich ein Wirkstoff bei Diabetes, wird derzeit erfolgreich als „Abnehmspritze“ vermarktet und derzeit in vieler Munde. Die Absatzfantasie machte den Hersteller Novo Nordisk sogar zum wertvollsten Unternehmen in Europa. Am Donnerstag veröffentlichten die Dänen nun ihr aktuelles Zahlenwerk. Demnach ist der Gewinn im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 22,5 Milliarden Dänische Kronen (rund drei Milliarden Euro) gestiegen. Die Kursreaktion fiel entsprechend positiv aus. Durch die Erkenntnisse der vergangenen Wochen, dass Patienten, die die Abnehmspritze Ozempic zu sich nehmen, weniger Lust auf ungesunde Lebensmittel haben sollen, waren die Aktien von z.B. Coca Cola und McDonalds unter Druck geraten. Nun lieferte McDonalds am Montag jedoch sehr solide Zahlen für das dritte Quartal, die nicht darauf hindeuten, dass ihre Kunden weniger konsumieren. Die Fastfoodkette konnte ihren Umsatz im Jahresvergleich sogar um 14 Prozent auf knapp 6,7 Milliarden US-Dollar steigern. Dies honorierten die Anleger und ließen die Aktie von McDonalds in der Berichtswoche um 3,2 Prozent steigen.
Apple lieferte ebenfalls Quartalszahlen, die von Investoren jedoch nicht ganz zufriedenstellend aufgenommen wurden. Der Tech-Riese konnte zwar einen Margenrekord einfahren und die Erwartungen bei einem Umsatz von 89,5 Milliarden Dollar auch leicht übertreffen, trotz all dem verlor die Aktie am Donnerstag nachbörslich knapp drei Prozent an Wert. Grund dafür sind vor allem die enttäuschenden Zahlen im China-Geschäft. Im dort so wichtigen Wachstumsmarkt erreichte der Konzern einen um fast zwei Milliarden US-Dollar geringeren Umsatz als erwartet.
BASF verfehlt die Erwartungen
Der Chemiekonzern aus Ludwigshafen enttäuschte mit den Zahlen für das dritte Quartal, der Umsatz brach um 6,2 auf 15,7 Milliarden Euro ein. Niedrigere Umsätze und fallende Preise belasteten das Ergebnis. Die Reaktion der Anleger war dennoch positiv, was vor allem der Ankündigung eines Sparprogramms geschuldet war. BASF plant neben einem Stellenabbau geringere Investitionen. Die Aktie stieg in der vergangenen Woche um 6,3 Prozent.
Zu den weiteren Gewinnern im DAX in dieser Woche zählen die Medizin und Pharmakonzerne Fresenius mit 4,3 Prozent und Sartorius mit 14,0 Prozent Zuwachs. Nach dem Absturz in der Vorwoche setzte zudem eine Erholungsbewegung bei Siemens Energy ein. Mit einem kräftigen Kursplus von knapp 38 Prozent konnte ein Großteil der Verluste wettgemacht werden.
An den Anleihemärkten hat sich die Stimmung wieder etwas aufgehellt. Nach der Europäischen Zentralbank am vergangenen Donnerstag haben sich in der Berichtswoche sowohl die US-Federal Reserve als auch die Bank of England zu einer Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus entschlossen. In erster Linie gab der amerikanische Rentenmarkt in der Berichtswoche den Ton an. Der Markt nahm die Fed-Entscheidung positiv auf, es folgte ein Renditerückgang auf der US-Zinsstrukturkurve. Hiervon waren vor allem die langen Laufzeiten betroffen. So gab die Rendite 20-jähriger Papiere per Freitagmittag mit 22 Basispunkten am deutlichsten nach. Dennoch blieb die US-Kurve in der Berichtswoche unter Betrachtung der Fälligkeiten von 2 und 10 Jahren weiter invers. Zweijährige US-Papiere verzinsten sich mit rund 5,0 Prozent nahezu unverändert, die Zehnjahresrendite gab hingegen um 18 Basispunkte auf 4,66 Prozent nach. Unterstützend dürfte auch die Ankündigung des US-Schatzamtes gewirkt haben, die Erhöhung der Anleiheauktionen mit längerer Laufzeit über die kommende Jahreswende zu verlangsamen. Der Finanzierungsbedarf bleibt erhöht, fällt letztlich aber geringer aus als von den Marktteilnehmern befürchtet, was für Erleichterung sorgte und sich günstig auf den rückläufigen Renditetrend auswirkte.
Kein Spielraum mehr für Zinserhöhungen im Euroraum
Im Euroraum hat die im Oktober deutlich rückläufige Inflationsrate (minus 1,4 Prozentpunkte auf 2,9 Prozent) beflügelt. Auch gab die Kernrate von 4,5 auf 4,2 Prozent nach. Auch hier verfestigen die aktuellen Daten zusehends der Eindruck, dass der Zinsgipfel im Euroraum erreicht sein dürfte. Die in der Berichtswoche veröffentlichten Stellungnahmen einiger EZB-Ratsmitglieder bestärken uns in der Annahme, dass weitere Zinsanhebungen eher unwahrscheinlich sind. Die EZB-Vertreter zeigten sich insgesamt mit der aktuellen Entwicklung mehrheitlich zufrieden. Wenngleich der Weg, das von der EZB angesteuerte Ziel einer Preissteigerung von 2,0 Prozent zu erreichen, noch sehr lange und steinig werden dürfte. Insgesamt war die Entwicklung der Euro-Staatsanleihen in der Berichtswoche freundlich. Bis Donnerstagabend konnte der Markt auf Indexebene (iBoxx Euro Sovereign-Index) 1,0 Prozent hinzugewinnen. Die Bund-Kurve verschob sich ebenfalls nach unten, Anleihen mit 20 und 30 Jahren verzeichneten die höchsten Renditerückgänge. Die zehnjährige Bundesanleihe rentierte Freitagmittag mit 2,72 Prozent um sechs Basispunkte unter Vorwochenschluss. Auch dort war die Kurve im Bereich von 2 und 10 Jahren weiter invers, denn deutsche Zweijahrespapiere rentierten zuletzt mit 3,0 Prozent.
Auch Euro-Unternehmensanleihen konnten von der guten Stimmung profitieren. Bis Donnerstagabend gewann der ICE BofA Euro Corp.-Index 0,9 Prozent hinzu. Die Risikoaufschläge (Spreads) engten sich leicht ein. Am Primärmarkt wurden wieder einige neue Papiere platziert, die seitens der Emittenten jedoch teils sehr ambitioniert gepreist wurden.
Dem freundlichen Trend schloss sich auch der britische Rentenmarkt an. Die geld- und zinspolitisch sehr restriktive Bank of England sorgte mit ihrer Zinspause für rückläufige Gilt-Renditen. Dortige Zehnjahrespapiere fielen von 4,54 auf 4,38 Prozent.
Steigende Renditen in Japan
Ins Blickfeld stand auch der japanische Rentenmarkt. Seit Sommer hat sich die dortige Zehnjahresrendite mit zuletzt fast 1,0 Prozent fast verdoppelt. Die japanische Notenbank hat in dieser Woche den oberen Toleranzwert von 1,0 Rendite künftig als Referenzwert und nicht mehr als harte Grenze für Interventionen am Rentenmarkt erklärt. Ein Überschießen der Ein-Prozent-Renditemarke wird damit zugelassen und verschafft der BoJ Flexibilität in einem Umfeld global steigender Renditen. Die BoJ hat damit auch einen Schritt aus der ultraexpansiven Geldpolitik heraus beschritten. Japanische Zehnjahrespapiere liefen renditeseitig in der Berichtswoche knapp an die Ein-Prozentmarkte heran, blieben jedoch darunter. Per saldo war, entgegen der Entwicklung an den anderen großen Staatsanleihemärkten, im Zehnjahresbereich ein leichter Renditeanstieg zu beobachten.
Nach den Notenbankentscheidungen und der Zahlenflut der letzten Tage wird es nun wieder etwas ruhiger. Die wichtigsten Daten aus den USA werden erst am Freitag veröffentlicht. Nach dem Conference Board präsentiert dann auch die Universität von Michigan ihren vielbeachteten Index zur Messung des Verbrauchervertrauens. Auch hier ist mit einem Rückgang zu rechnen. Die tatsächlichen Konsumausgaben sind aktuell jedoch höher als es der Index vermuten lässt.
Darüber hinaus kommen mit den Außenhandelsdaten und der Inflation noch einige wichtige Datenpunkte aus China. Den Schätzungen nach dürfte die Teuerungsrate sogar im deflationären Bereich ausfallen.
Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende!
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Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 3. November 2023, soweit nicht anders angegeben.
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