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Juli
Monatliche Information zu den Kapitalmärkten für den Handelsmonat Juli 2024
Die Finanzmärkte wurden im Juli von zahlreichen Themen beeinflusst, von einer ausgesprochenen Sommerpause konnte keine Rede sein. Die großen Notenbanken Federal Reserve (Fed)in den USA und die Europäische Zentralbank (EZB) nahmen auf ihren Sitzungen im Berichtsmonat eine abwartende Haltung ein. Die japanische Notenbank erhöhte hingegen den Leitzins. Auf der politischen Seite hat sich nach den Parlamentswahlen in Frankreich die Lage am Euro-Rentenmarkt beruhigt. An den US-Aktienbörsen war im Juli ein Favoritenwechsel zu beobachten. Während die großen Tech-Werte unter Druck kamen, waren die Aktien kleinerer Unternehmen gefragt. In den USA nahm zudem der US-Präsidentschaftswahlkampf mit dem Attentat auf Donald Trump und dem Verzicht von Joe Biden auf eine erneute Kandidatur an Fahrt auf.
Notenbanken abwartend
Die Europäische Zentralbank behielt auf ihrer Juli-Sitzung die Leitzinsen unverändert bei. Nach der Anfang Juni erfolgten ersten Zinssenkung seit knapp fünf Jahren blieb der Einlagensatz damit bei 3,75 Prozent. Die EZB hielt sich mit Hinweisen bezüglich des weiteren Zinspfads sehr bedeckt. Die Ratsmitglieder scheinen sich vor dem Hintergrund des zuletzt unsicheren Umfeldes uneins über das weitere Vorgehen zu sein. Zudem dürfte sich die EZB mit einem zu frühzeitigen Festlegen auf weitere Schritte nicht des Handlungsspielraums berauben wollen. Zumal bei der Inflationsentwicklung trotz erkennbarer Fortschritte der Preisdruck weiter anhält. Wir gehen aber weiterhin davon aus, dass die EZB im September die nächste Zinssenkung vornehmen wird, weil sich die Teuerung dem Inflationsziel der Notenbank weiter annähern dürfte.
Die US-Notenbank hielt Ende Juli ebenfalls wie erwartet den Leitzins unverändert (5,25 – 5,5 Prozent). Allerdings hat der Fed-Vorsitzende Jerome Powell sowohl im Statement zur Fed-Sitzung als auch in der folgenden Pressekonferenz die Tür für eine Leitzinssenkung im September aufgestoßen. Dabei scheinen die im zweiten Quartal veröffentlichten Daten die Währungshüter darin zu bestärken, dass sich die Inflation weiter in Richtung des Inflationsziels der Fed entwickeln dürfte, auch wenn sie es zunächst voraussichtlich nicht erreichen wird. Auch die Entwicklung am US-Arbeitsmarkt wirkt unterstützend. Wir sehen uns vom Fed-Statement in unserer Einschätzung bestätigt, dass die amerikanische Notenbank nicht mehr viel braucht, um erstmals den Leitzins zu senken. Sollte die Inflation bis September einigermaßen im Rahmen der Erwartungen liegen, dürfte die Fed dann auf der September-Sitzung den Leitzins um 25 Basispunkte reduzieren.
Die Bank of Japan hingegen hat den Zins erhöht
Die japanische Notenbank Bank of Japan (BoJ) hat sich hingegen auf ihrer Sitzung Ende Juli mit einer Leitzinserhöhung um 0,25 Prozent und der konkreten Rückführung der Ankäufe japanischer Staatsanleihen auf eine geldpolitische Normalisierung verständigt. Diese Entscheidung zur Abkehr von der expansiven Geldpolitik fußte auf der Feststellung, dass sich die japanische Wirtschaftsaktivität und die Inflation im Wesentlichen so entwickelt hätten, wie dies von der Zentralbank im Frühjahr prognostiziert worden sei. Höhere Löhne in der Breite und moderat anziehende Preise im Dienstleistungssektor lagen der Entscheidung zugrunde. Die Tonalität der BoJ blieb dabei mit der Betonung auf weiteren Aufwärtsrisiken bei der Inflationsentwicklung restriktiv. Wir erwarten daher im Dezember mit hoher Wahrscheinlichkeit eine nächste Zinserhöhung in Japan.
US-Wirtschaftswachstum hält an – Europa tut sich weiter schwer
In den USA bleibt das Marktumfeld insgesamt positiv, auch wenn die jüngsten Daten auf eine etwas schwächere Dynamik hindeuten. Wir haben unsere Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 2,7 auf 2,6 Prozent leicht reduziert, für 2025 erwarten wir weiterhin ein Plus von 1,9 Prozent. Die US-Einzelhandelsdaten waren im Juni gegenüber dem Vormonat unverändert und damit etwas besser als erwartet. Der Konsum wächst zwar derzeit nicht so stark wie im zweiten Halbjahr 2023, dieser sollte aber solide bleiben. Die Industrieproduktion hat nach guten Zahlen im Mai auch im Juni spürbar zugelegt. Der Juni-Arbeitsmarktbericht zeigt eine moderate Abkühlung mit einer sich abschwächenden Nachfrage nach Arbeitskräften, gleichzeitig nimmt das Angebot an Arbeitskräften zu. Anders als erwartet ging der ISM-Service-Indikator im Juni zurück. Im verarbeitenden Gewerbe erwarten wir hingegen eine leichte Belebung.
Im Euroraum ist die Industrieproduktion im Monatsvergleich zuletzt um 0,6 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vorjahr beträgt das Minus 2,9 Prozent, wobei Deutschland besonders schwach abschnitt. Das Konsumklima in Deutschland (GfK-Konsumklimaindex) konnte sich im Juli – wenngleich im negativen Bereich – immerhin ein wenig verbessern und findet sich mit zuletzt minus 18,4 Punkten mittlerweile deutlich vom Ende 2022 erreichten Tiefpunkt entfernt. Dennoch kann aufgrund der Kaufkraftverluste der Verbraucher und den – trotz EZB-Zinssenkung – straffen Finanzierungsbedingungen noch keine Entwarnung gegeben werden. Darüber hinaus trübte sich in Deutschland der Ifo-Geschäftsklimaindex zum dritten Mal in Folge ein und gab im Juli um 1,6 auf 87,0 Punkte nach. Sowohl die Lage als auch die Erwartungen der befragten Unternehmen fielen deutlich pessimistischer als erwartet aus. Der negative Trend zog sich dabei durch alle Branchen. Unsere Prognosen für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Eurozone liegen unverändert bei 0,6 Prozent für 2024 und für 2025 bei 1,2 Prozent.
Chinas Konjunktur gibt wenig Anlass zum Optimismus
Da die deutsche Wirtschaft vergleichsweise stark von China abhängt, bieten die jüngsten Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte kaum Anlass für Optimismus. Sowohl beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das zweite Quartal 2024 als auch beim Einzelhandelsumsatz und den Anlageinvestitionen lagen die Datenpunkte unter ihrem jeweiligen Vorwert. Eine Belebung im chinesischen Bausektor ist nicht in Sicht. Darüber hinaus fiel im Juli der Caixin-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe mit 49,8 Punkten unter die wichtige Expansionsschwelle von 50 Zählern. Der Start ins dritte Quartal war somit recht schwach. China wird die Binnennachfrage ankurbeln müssen, um das Wachstumsziel für das Gesamtjahr erreichen zu können.
In den vergangenen Wochen kam viel Bewegung in die Aktienmärkte. Zunächst setzten die Börsen ihren Aufwärtstrend fort. In Europa beruhigte sich die Lage nach der Stichwahl in Frankreich. Nach dem Attentat auf Donald Trump stiegen seine Chancen auf eine zweite Amtszeit als US-Präsident deutlich. Mit Blick auf Trumps wirtschaftspolitische Agenda war am US-Markt eine starke Rotationsbewegung zu beobachten. Trump will die kleinen und mittelgroßen heimischen Unternehmen fördern, die großen IT-Konzerne strenger regulieren sowie die Zölle für Importe aus China deutlich anheben. Darüber hinaus kamen Investitionszweifel im KI-Bereich auf, was die Notierungen der großen Tech-Firmen belastete. Somit waren US-Nebenwerte plötzlich gefragt, während die Kurse der großen Technologiefirmen, vor allem die der Halbleiteranbieter, unter Druck kamen. Die Aktienrally der vergangenen Monate wurde vor allem von den großen Technologiekonzernen – den Magnificent Seven und einigen anderen – getragen. Eine zyklische Korrektur nach einem solchen Lauf war daher nicht sehr überraschend. Allerdings war die Kursbewegung sehr deutlich – zumal es keine fundamentalen Gründe auf Unternehmensseite dafür gibt. Dass vor allem die Halbleiterkonzerne so stark betroffen waren, ist auch auf politische Gründe zurückzuführen. So wollen die USA beispielsweise die Exportmöglichkeiten der Chipproduzenten nach China weiter massiv einschränken, damit der Rivale sich nicht mit der fortschrittlichen Technologie eindecken kann.
Gleichzeitig kam es zu einer Outperformance des Russell 2000-Index, der sich zu rund 40 Prozent aus unprofitablen kleinen Unternehmen zusammensetzt. Dass sich die kleinen und mittleren Unternehmen zuletzt so stabil gezeigt haben, ist neben der wirtschaftspolitischen Agenda von Donald Trump in erster Linie darauf zurückzuführen, dass sich die US-Notenbank Federal Reserve aufgrund der jüngst weiter gesunkenen Inflation selten so einig gezeigt hat, was zeitnahe Zinssenkungen betrifft. Ein solches Szenario ist sehr vorteilhaft für die zinssensitiven kleinen Technologiefirmen im Russell 2000-Index.
Mit dem Rückzug Joe Bidens als Präsidentschaftskandidat beruhigten sich die Märkte und die Investoren schauten wieder stärker auf die Berichtssaison für das zweite Quartal 2024.
Gemischte Entwicklung in den USA, zwischenzeitlich neue Höchststände
Die US-Aktienmärkte entwickelten sich vor dem Hintergrund der zu beobachtenden Rotationsbewegung im Juli uneinheitlich. Es wurden zwischenzeitlich neue Höchststände erzielt, die sich aber bis Monatsende nicht halten ließen. Der Dow Jones Industrial Average mit 41.376 Punkten erreichte zwischenzeitlich einen neuen Höchststand und konnte trotz deutlicher Schwankungen noch einen Gewinn von 4,5 Prozent aufweisen. Der marktbreite S&P 500-Index verbuchte ein Plus von 1,1 Prozent. Letzterer erzielte zur Monatsmitte einen Höchststand bei knapp 5.670 Punkten, ehe es wieder abwärts ging. Der Technologieindex Nasdaq 100 lag per Monatsende hingegen mit 1,6 Prozent im Minus. Zuvor konnte auch dieser mit rund 20.690 Punkten einen neuen Top-Stand verzeichnen.
Europas Börsen überwiegend leicht im Plus
Die Entwicklung an den europäischen Börsen war im Gegensatz zu den US-Pendants eher von einer Seitwärtsbewegung geprägt. Der DAX 40 bewegte sich im Juli einem Band zwischen 18.000 und 18.800 Punkten. Per saldo gewann das deutsche Leitbarometer im Juli 1,5 Prozent hinzu. Der EURO STOXX 50-Index gab hingegen 0,4 Prozent ab, während der marktbreite STOXX Europe 600 im Berichtszeitraum 1,3 Prozent zulegen konnte.
In Asien schloss der Nikkei 225-Index 1,2 Prozent schwächer. Aus globaler Sicht konnte der MSCI World-Index im Juli ein Plus von knapp 1,2 Prozent erzielen.
Mit Blick auf die Berichtssaison zum zweiten Quartal, rund zwei Drittel der Unternehmen haben bislang berichtet, zeigten sich in den USA die Erwartungen weitgehend erfüllt. Mehr aber auch nicht. In Europa fielen die Ergebnisse hingegen in der Summe etwas schwächer aus. Enttäuschungen, wie etwa in der Automobilbranche, wurden von den Anlegern dort stärker in den Aktienkursen abgestraft als in den USA.
Die Staatsanleihemärkte im Euroraum und den USA tendierten im Berichtsmonat freundlich. Auf Gesamtmarktebene verbuchten Euro-Staatsanleihen, gemessen am iBoxx Euro Sovereigns-Index, im Juli einen deutlichen Zuwachs in Höhe von 2,4 Prozent. Die Euro-Peripherie schnitt hierbei etwas besser ab als die Euro-Kernmärkte.
Zum Monatsauftakt gab es zunächst noch Verluste, ehe dann im weiteren Handelsverlauf eine freundliche Marktstimmung das Geschehen bestimmte. Im Euroraum war renditeseitig ein deutlicher Abwärtstrend zu beobachten, sowohl in den Kernmärkten als auch in der Peripherie. Es zeichnete sich zusehends ab, dass die EZB im September ihre zweite Zinssenkung durchführen wird. Damit wurden die Zeichen am Markt auf fallende Renditen gestellt. Die richtungsweisende Bund-Rendite im Zehnjahresbereich sank von rund 2,5 auf 2,3 Prozent. Die deutsche Zinskurve war weiterhin invers, da zweijährige Bundespapiere mit etwas mehr als 2,5 Prozent über den zehnjährigen Pendants rentierten. In Italien gab die Zehnjahresverzinsung mit 40 Basispunkten auf rund 3,6 Prozent noch etwas deutlicher nach. Der italienische Staatsanleihemarkt wurde von der Ankündigung des italienischen Schatzamts gestützt, die geplanten Emissionen von Anleihen Mitte und Ende August abzusagen.
Mit Blick auf Frankreich wurde mit dem zweiten Wahlausgang einer rechtsnationalen Regierung eine Absage erteilt. Die Spreads französischer Staatsanleihen blieben im Gegensatz zur Euro-Peripherie auf erhöhten Niveaus, bewegten sich zuletzt aber unterhalb der Höchststände.
US-Schatzanweisungen mit zehn Jahren Laufzeit stiegen renditeseitig zunächst von 4,3 auf 4,5 Prozent an. Relativ schnell schaltete aber dann der Markt um, zum Monatsende lag die Verzinsung bei 4,1 Prozent. Die US-Zinskurve blieb ebenfalls leicht invers, da Zweijahrespapiere Ende Juli eine Rendite von etwas mehr als 4,3 Prozent aufwiesen. Der gesamte US-Staatsanleihemarkt gewann im Juli 2,1 Prozent hinzu.
Euro-Unternehmensanleihen gesucht
An der zinsseitig freundlichen Marktentwicklung konnten auch die Rentensegmente mit Renditeaufschlag partizipieren. Der Markt für Euro-Unternehmensanleihen legte um 1,7 Prozent zu (ICE BofA Euro Corporate Bonds, ER00). In den Untersegmenten entwickelten sich Unternehmenspapiere aus der Industrie sowie Nachranganleihen aus der Finanzbranche am besten. Anleihen aus den Schwellenländern kletterten im Zuge des freundlichen US-Staatsanleihemarktes um 1,9 Prozent.
Das Kapitalmarktumfeld bleibt grundsätzlich positiv, jedoch sind die Aussichten für chancenorientierte Anlagen kurzfristig begrenzt. Die Gründe hierfür sind zum einen die bereits erzielten Kurszuwächse, zum anderen aber auch die verhaltener ausfallenden Konjunktur-Botschaften und die Saisonalität. Außerdem sind die politischen Unsicherheiten gestiegen. Vor allem in den USA überschlugen sich die Ereignisse. Nach dem TV-Duell der Präsidentschaftskandidaten und dem Attentat auf Donald Trump stiegen seine Wahlchancen zunächst stark. Mit dem Rückzug von Joe Biden aus dem Präsidentschaftsrennen wurden die Karten neu gemischt. Dies gilt nicht nur für die Politik, sondern auch für die Kapitalmärkte. In Frankreich kehrte nach der Parlamentswahl eine gewisse Ruhe ein, aber die Regierungsbildung gestaltet sich schwierig und der künftige fiskal- und wirtschaftspolitische Kurs ist weiter unklar. Die Unsicherheit bleibt also bestehen.
Am Rentenmarkt sehen wir Chancen bei Investment Grade-Unternehmensanleihen sowie bei Staatsanleihen aus dem Euroraum. Bei Letzteren sind aufgrund des verhaltenen Wachstums Renditerückgänge möglich (mit Ausnahme von Frankreich). Die guten Fundamentaldaten sprechen dafür, dass die laufende Rendite bei Euro-Unternehmensanleihen vereinnahmt werden kann.
Bei Aktien nehmen wir für den Moment eine eher abwartende Haltung ein. Nach den starken Kursgewinnen der vergangenen Monate und der größeren Unsicherheit im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahl ist das Chance-Risiko-Verhältnis derzeit ausgeglichen, sodass wir Aktien nur noch neutral einstufen.
Die laufende Berichtssaison dürfte kurzfristig keine wesentlichen Impulse liefern, da der Markt die Entwicklung teils bereits vorweggenommen hat. Wir erwarten aber auch, dass die Gewinne in der Breite zulegen und dadurch auch die Aktienmärkte perspektivisch stärker in der Breite getragen werden. Mittelfristig verbessern sich damit die Aussichten wieder.
Geldpolitisch stehen – auch wenn der Disinflationstrend dies- und jenseits des Atlantiks langsam ausläuft – die Zeichen auf Zinssenkung. Die Kapitalmärkte – ebenso wie unsere Volkswirte – rechnen für die USA im September mit einem ersten Senkungsschritt von 25 Basispunkten. Für den Euroraum rechnen wir nach der ersten Zinssenkung im Juni im zweiten Halbjahr 2024 weiterhin pro Quartal mit jeweils einem Zinsschritt um 25 Basispunkte. Der Einlagensatz der Europäischen Zentralbank (EZB) läge somit Ende Dezember bei 3,25 Prozent.
In Summe überwiegen nach unserer Einschätzung die Chancen. Das Umfeld wird im zweiten Halbjahr etwas schwieriger, bleibt aber insgesamt aussichtsreich. Entscheidend bleibt eine sorgfältige Titelselektion, sowohl auf der Aktien- wie auf der Rentenseite.
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Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 2. August 2024, soweit nicht anders angegeben.
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