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Monatliche Information zu den Kapitalmärkten für den Handelsmonat Januar 2026
Im Januar hielt die US-Politik die Finanzmärkte in Atem. Neben Venezuela, der Ukraine und zunehmend auch wieder dem Iran bestimmte das US-Interesse an Grönland und der damit einhergehende Disput mit Europa die Schlagzeilen. Die dabei auch wieder vorgezeigte „Zoll-Keule“ tat ihr Übriges, um die Märkte auf Trab zu halten. Diese geopolitischen Risiken können zwar nicht gänzlich ignoriert werden. In der Gesamtschau ist aber festzuhalten, dass es den Märkten immer besser gelingt, diese Spannungspunkte bzw. Störfaktoren herauszufiltern.
Einige Aktienmärkte erreichten auch im Januar neue Rekordstände und gingen mit mehr oder weniger positiven Wertzuwächsen aus dem Handelsmonat. Im Euroraum wurden zum Jahresauftakt wieder rekordverdächtige Volumina an neuen Anleihen am Primärmarkt emittiert. Das hohe Angebot an neuen Papieren traf dabei auf eine immense Nachfrage, die nicht komplett bedient werden konnte. Die Bondmärkte schlossen insgesamt stabil bis leicht positiv. Der Goldpreis schoss in kurzer Zeit in ungeahnte Kursregionen, dort spiegelte sich eine Unsicherheit des Marktes hinsichtlich der weltweit zunehmenden Verschuldungssituation wider.
Und schlussendlich sorgte zum Monatsende die Nominierung von Kevin Warsh durch US-Präsident Trump als Nachfolgekandidat für Fed-Chef Jerome Powell, dessen Amtszeit als Fed-Vorsitzender Ende Mai abläuft, für erhöhte Volatilität an den Finanzmärkten. Warsh war von 2006 bis 2011 bereits Mitglied im Fed Board. Während der Finanzkrise unterstützte Warsh zwar unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen, war aber auch skeptisch gegenüber einer zu expansiven Geldpolitik. Er hat aktuell keine offizielle Rolle in der Trump-Administration inne bzw. ist nicht als enger politischer Vertrauter von Präsident Trump bekannt. Ohne Zweifel wird aber auch er tendenziell für eine eher lockerere Geldpolitik eintreten. Wir gehen jedoch nicht davon aus, dass Warsh einfach nur umsetzt, was Präsident Trump wünscht. Die Personalie passt aber in unser Szenario einer graduellen Aushöhlung der Fed-Unabhängigkeit, einhergehend mit einer etwas expansiveren Geldpolitik. Daher halten wir an unserer Erwartung fest, dass die Fed unter Kevin Warsh als neuem Vorsitzenden in diesem Jahr eine expansivere Geldpolitik verfolgen wird, als dies aus rein fundamentaler Sicht angemessen wäre. Wir gehen daher unverändert davon aus, dass die Fed den Leitzins im zweiten Halbjahr 2026 um insgesamt weitere 50 Basispunkte senken wird. Die Fed Funds Rate dürfte somit Ende 2026 bei 3,0 bis 3,25 Prozent liegen.
Fed-Nominierung sorgt für starke Kursreaktionen bei Edelmetallen und US-Dollar
In der Folge der Nominierung von Kevin Warsh kam es zu deutlichen Bewegungen sowohl am Devisenmarkt als auch bei den Edelmetallpreisen. Die Einschätzung von Warsh als Vertreter einer - im Gegensatz zu anderen möglichen Kandidaten - nicht zu lockeren US-Geldpolitik hat recht schnell zu einer Kurskorrektur beim Euro-US-Dollar-Wechselkurs sowie den Notierungen von Gold und Silber geführt. Aber der Reihe nach: Der US-Dollar wertete im Januar zunächst weiter ab. So waren kurz vor Ende des Berichtsmonats fast 1,21 US-Dollar je Euro aufzuwenden. Dies war der niedrigste Stand seit 2021. Die Skepsis gegenüber dem „Greenback“ lastete aufgrund des politischen Drucks und auch geopolitischer Risiken (wie beispielsweise Iran oder die jüngste Debatte um Grönland) auf der Währung. Zudem ist derzeit - wegen der Inflationierung der Schulden durch die Ausweitung der Geldmenge - ein sinkendes Vertrauen der Kapitalmärkte in US-Staatsanleihen zu beobachten. Die Skepsis spiegelt sich auch in der Entwicklung der Edelmetallpreise wider. So stieg der Preis für eine Unze Feingold am 29. Januar zwischenzeitlich auf ein Rekordhoch von fast 5.600 US-Dollar. Auch schoss der Preis für Silber parallel in ungeahnte Höhen. Die Erkenntnis, dass mit Kevin Warsh an der Fed-Spitze die Aussichten auf eine nicht ganz so lockere geldpolitische Ausrichtung durchaus ernst zu nehmen sind, hat dann den extremen Höhenflug von Gold und Silber zügig beendet. In der Momentaufnahme hat die Feinunze Gold bei der Erstellung dieses Marktberichts in der Tagesbewegung am 2. Februar von der Spitze bereits wieder 1.200 auf 4.400 US-Dollar abgegeben. Gleichzeitig erhielt die Notierung der US-Währung aufgrund der Zinsaussichten durch die Warsh-Nominierung Unterstützung und konnte sich auf zuletzt 1,18 US-Dollar je Euro erholen.
US-Notenbank Fed behält Leitzins im Januar bei
Nach drei Zinssenkungen in Folge um jeweils 25 Basispunkte hat die US-Notenbank auf ihrer FOMC-Sitzung (Federal Open Market Committee) im Januar den Leitzins wie erwartet unverändert gelassen. Das Zielband für die Fed Funds-Rate liegt damit weiterhin bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Ebenfalls wie erwartet fiel die Zinsentscheidung im Committee erneut nicht einstimmig aus. Es gab auch einige Stimmen, die eine erneute Zinssenkung befürworteten. Die Botschaft von Fed-Chef Powell auf der Pressekonferenz deckt sich mit der des FOMC-Statements: Dank einer soliden wirtschaftlichen Entwicklung, die wie erwartet „heraufgestuft“ wurde, und dank der Anzeichen einer Stabilisierung am Arbeitsmarkt fühlt sich die Fed derzeit mit ihrer Zinspause sehr wohl. Powell zeichnete auf der Pressekonferenz ein sehr konstruktives Bild der US-Wirtschaft
Eine wichtige Änderung betrifft die Risikobalance der Fed, also die Risikoabwägung zwischen Preisstabilität und Maximalbeschäftigung. Diese Balance wird offensichtlich wieder als ausgewogener betrachtet. Von einer Verschiebung der Risiken in Richtung Beschäftigung ist keine Rede mehr. Das FOMC bringt zwar weiterhin zum Ausdruck, dass es aufmerksam bezüglich der Risiken auf beiden Seiten des dualen Mandats sei. Die Einschätzung, dass die Risiken auf der Beschäftigungsseite in den vergangenen Monaten gestiegen seien, wurde jedoch gestrichen. Auch dies ist ein Zeichen dafür, dass das FOMC eine Stabilisierung am Arbeitsmarkt wahrnimmt.
Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass fundamental weitere Zinssenkungen nicht erforderlich sind. Auch unsere Erwartung, dass die Fed unter einem neuen Chair in diesem Jahr eine expansivere Geldpolitik verfolgen wird, als dies aus rein fundamentaler Sicht angemessen wäre, halten wir fest. Wir gehen daher unverändert davon aus, dass die Fed den Leitzins im zweiten Halbjahr um insgesamt 50 Basispunkte senken wird.
Nach einem eher verhaltenen Jahresausklang starteten die Aktienmärkte mit zum Teil deutlichen Kursgewinnen in das neue Jahr. Einige Indizes konnten in diesem Zuge neue Höchststände erreichen. Dabei war zu beobachten, dass die Marktbreite weiter zugenommen hat. Dies erfolgte nicht nur auf Branchenebene, sondern auch regional. Zudem beobachten wir eine Rotation weg von Wachstumstiteln hin zu zyklischeren Branchen.
In den USA erzielten sowohl der Dow Jones Industrial Average als auch der S&P 500-Index zwischenzeitlich neue Höchststände, während der Nasdaq-Index im Januar unterhalb seiner Top-Marke blieb. Die führenden US-Indizes bewegten sich im Berichtsmonat aber weitgehend im Seitwärtstrend und konnten dabei leichte Zuwächse zwischen rund 0,9 und 1,8 Prozent verbuchen. Unterstützung kam von der in den USA angelaufenen Berichtssaison (4. Quartal bzw. Gesamtjahr 2025) der Unternehmen. Hierbei zeigt sich bislang, dass die durchschnittlichen Gewinnschätzungen für den S&P-500-Index von annualisiert rund acht Prozent von den meisten Unternehmen spürbar übertroffen werden können. Zudem nimmt die Marktbreite weiter zu. Dass die Gewinner am US-Aktienmarkt 2026 nicht mehr allein im KI-Sektor zu finden sein werden, stimmt uns für die Zukunft positiv. Da sich durch die Konjunkturbelebung die Schere zwischen dem hohen Gewinnwachstum von KI-nahen Unternehmen und der breiten Wirtschaft langsam schließt, erscheint eine Diversifikation in zyklische Unternehmen sinnvoll.
DAX mit neuem Hoch, aber SAP belastet
In Europa werden die positiven Effekte des deutschen Konjunkturpakets nun langsam in den Geschäftszahlen der Unternehmen sichtbar. Auch im gesamten europäischen Unternehmenssektor sollte die unterliegende Wachstumsdynamik im Vergleich zu 2025 anziehen. Die europäischen Börsen punkten zudem mit ihrer im Vergleich zu den USA zyklischeren Ausrichtung. Mit Blick auf die Indexentwicklung kam es beim DAX 40 im Januar zu einem sehr volatilen Verlauf. Der starke Jahresauftakt führte bis Mitte Januar auf ein neues Hoch von rund 25.500 Punkten. Daraufhin erfolgte eine deutliche Gegenbewegung, die etwa 1.200 Punkte umfasste. Letztlich blieb beim deutschen Leitindex im Berichtsmonat ein Zugewinn von 0,2 Prozent. Zur deutlichen Index-Korrektur leistete vor allem die im DAX 40 hoch gewichtete SAP-Aktie ihren Beitrag, denn diese verlor im Januar etwas mehr als 18 Prozent. Für deren starken Kursrückgang war im Rahmen der Geschäftszahlen für 2025 Presse- und Brokerberichten zufolge in erster Linie eine Wachstumsprognose verantwortlich, die unterhalb der Markterwartung lag. Es kamen Zweifel an der Konkurrenzfähigkeit und am Erreichen der Wachstumsziele im Cloud-Geschäft auf. Hingegen konnten die Aktien von Siemens Energy, Rheinmetall sowie der Versorger RWE und E.ON im Januar mit deutlichen Kurszuwächsen auf der positiven Seite überraschen.
Bei den europäischen Aktienindizes zeigte sich die Wertentwicklung im Januar deutlich positiver, vor allem beim breiten STOXX EUROPE 600-Index. Dieser legte knapp um 3,2 Prozent zu. Besonders gefragt waren auf Sektorenebene Grund- bzw. Rohstoffe (Basic Resources). Auch konnten der Energie- und der Versorgersektor deutlich zulegen.
Gefragt waren zum Jahresauftakt zudem Aktientitel aus den Schwellenländern. Der MSCI Emerging Markets gewann 8,7 Prozent hinzu. Papiere aus Asien oder Lateinamerika wiesen mit jeweils 11 Prozent zweistellige Zuwachsraten auf, der MSCI-Osteuropa erzielte plus 7,1 Prozent. Die Schwellenländer profitieren von der Schwäche des US-Dollars. Zudem hellt sich die wirtschaftliche Lage in wichtigen Schwellenländern wie Brasilien und Südafrika auf. In Asien bleibt die Tech- und KI-Branche ein wesentlicher Treiber. Angesichts unsystematischer Risiken ist eine sorgfältige regionale Auswahl in der Anlageregion aber unabdingbar. Aus weltweiter Sicht verbuchte der MSCI World-Index im Januar ein Plus in Höhe von knapp 1,7 Prozent (in Lokalwährung).
Seit Jahresbeginn haben sich die Staatsanleihemärkte in den USA und im Euroraum recht stabil bis leicht freundlich gezeigt. Entlastend wirkten in beiden Wirtschaftsräumen die jüngsten Inflationsdaten, zudem setzten einige Marktteilnehmer auf weitere US-Zinssenkungen. Wir gehen aber davon aus, dass der Markt wieder höhere Laufzeitprämien für Staatsanleihen verlangen wird. Die kräftige Aufstockung des US-Militärbudgets und die Intervention in Venezuela (in Verbindung mit den wiederholten Drohungen gegen den Iran und Grönland) belasten den US-Staatshaushalt. Außerdem schrecken Investoren angesichts der zunehmenden Unberechenbarkeit der US-Regierung zunehmend vor einem Investment in US-Anleihen zurück.
Am US-Staatsanleihemarkt verschob sich die Zinskurve um einige Basispunkte leicht nach oben. Die richtungsweisende Zehnjahresrendite lag Ende Januar bei 4,25 Prozent. Der für US-Schatzanweisungen repräsentative J.P. Morgan Global Bond US-Index tendierte bezüglich des Gesamtertrags (Total Return) im Berichtsmonat unverändert.
Hohe Nachfrage in Europa trotz zahlreicher Neuemissionen
In Europa blieb die Nachfrage nach Staatsanleihen trotz einer im Januar sehr regen Neuemissionstätigkeit hoch. Dies lag auch an globalen Anlegern, die ihre US-Engagements stärker diversifizieren wollen. Die Euro-Peripherieländer konnten sich gegenüber den Kernstaaten gut behaupten. Die zehnjährige deutsche Bundesanleihe tendierte zwischen 2,8 und 2,9 Prozent Rendite seitwärts und ging nahezu unverändert aus dem Handelsmonat. Dies galt auch für die bundesdeutsche Zinskurve. Euro-Staatsanleihen wiesen, gemessen am iBoxx Euro Sovereign-Index, im Januar ein Plus von knapp 0,7 Prozent aus.
Staatsanleihen aus den Schwellenländern (in US-Dollar und Euro) tendierten nach den starken Kurszuwächsen des Vorjahres im Januar fortgesetzt leicht freundlich, mit leicht niedrigeren Spreads gegenüber US-Treasuries. Dort halten die Kapitalzuflüsse nach wie vor an. Gemessen am J.P. Morgan EMBI Global Div. Index ergab sich ein Zuwachs von knapp 0,7 Prozent.
Euro-Unternehmensanleihen entwickelten sich positiv, die Risikoaufschläge (Spreads) erreichten am Monatsende mit 60 Basispunkten einen rekordverdächtigen Tiefstand. Der ICE BofA Euro-Corporate-Index gewann im Januar 0,8 Prozent hinzu. Im High Yield-Segment waren zunächst deutlich verringerte Prämien zu beobachten. Am Monatsende hatten sich die Prämienaufschläge gegenüber Ende Dezember dann aber etwas ausgeweitet. Darüber hinaus rollte auch im Unternehmensanleihesektor die Neuemissionswelle. Wie erwartet starteten die Primärmärkte mit einem rekordverdächtigen Angebot in das neue Jahr. Dieses reichte jedoch nicht aus, um die hohe Nachfrage der Anleger zu bedienen. Die Neuemissionen wurden häufig ohne nennenswerte Zeichnungsprämien emittiert. Dies führte auch dazu, dass am Sekundärmarkt die Risikoaufschläge enger auf einem Niedrig-Rekordstand notierten.
Euro-Unternehmensanleihen und Rentenpapiere aus den Schwellenländern bieten unserer Ansicht nach größere Chancen als Staatsanleihen aus den Industrieländern. Das gilt nicht nur für Papiere mit guter Bonität, sondern nunmehr auch für High Yield-Titel.
Die geopolitischen Störfeuer nehmen zu – doch bleiben die Kapitalmarktreaktionen darauf besonnen. Die Märkte ignorieren geopolitische Risiken zwar nicht völlig, werden aber immer besser darin, Störfaktoren herauszufiltern. Und die Aussichten bleiben insgesamt positiv. Die globale Konjunkturdynamik verbessert sich weiter, die Liquiditätsversorgung an den Finanzmärkten ist gut. Vor allem in den USA bleibt die Geldpolitik unterstützend, sodass die Unternehmensgewinne weiter steigen dürften. Ein risikobewusstes Vorgehen bleibt angesichts der schwelenden geopolitischen Konfliktherde aber unumgänglich.
Der Wachstumsausblick klart weiter auf: Nach einer eher verhaltenen Entwicklung im zweiten Halbjahr 2025 sollte die US-Konjunktur 2026 wieder etwas besser laufen. Der private Konsum, der vergangenes Jahr durch die Zölle einen Kaufkraftverlust verzeichnen musste, zeigt erste Anzeichen der Belebung. Gleichzeitig spricht auch der leichte Anstieg des Indikators NFIB Small Business Optimism dafür, dass die von Trumps Wirtschaftspolitik befeuerte Unsicherheit im Unternehmenssektor Ende des vergangenen Jahres nachgelassen hat. Auch der spürbare Rückgang der Arbeitslosenquote deutet auf merkliche Stabilisierungstendenzen in der US-Wirtschaft hin.
Der Euroraum sollte 2026 von den verabschiedeten Fiskalimpulsen profitieren, wir sehen das hiesige Wachstum daher nach wie vor konstruktiv. Besonders hervor sticht Deutschland, wo das Infrastrukturpaket in Kombination mit steigenden Rüstungsausgaben 2026 für einen zusätzlichen Wachstumsimpuls von etwa einem halben Prozentpunkt sorgen dürfte. Die jüngsten Zahlen zum deutschen Auftragseingang der Industrie bestätigen dieses Bild.
In China bleibt das Wachstumsbild hingegen schwierig. Die Binnenkonjunktur ist weiterhin schwach, denn der private Konsum kommt nicht in Gang und der Immobilienmarkt zeigt keine Anzeichen einer substanziellen Erholung. Lediglich die Belastung des Außenhandels durch die US-Zölle bremst die chinesische Wirtschaft doch nicht so schnell ab, wie von uns zunächst erwartet.
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Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 3. Februar 2026, soweit nicht anders angegeben.
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