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Startseite Aktuelle Nachrichten Service & Wissenswertes Schulstart: Finanzielle Zukunft im Fokus
24.06.2025
Der erste Schultag steht vor der Tür, und mit ihm stellen sich viele Fragen. Worüber sich Eltern und Großeltern nun Gedanken machen sollten – auch beim Thema Geld.
Ende Juni starten die ersten Schüler in die langersehnten Sommerferien. Während die Älteren der lernfreien Zeit entgegenfiebern, steigt für die nächste Generation an Erstklässlern die Vorfreude auf die Einschulung. Mit dem ersten Schultag beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt – mit neuen Erfahrungen, Freundschaften und Herausforderungen. Doch auch für Eltern und Großeltern markiert die Einschulung ihres Nachwuchses den Beginn einer neuen Phase, die mit vielen Fragen einhergeht. Die Grundausstattung für das Kind ist dabei nur der erste finanzielle Schritt, der bis zum Abschluss gegangen werden muss. Der ideale Zeitpunkt also, um sich mit finanziellen Themen auseinanderzusetzen – sei es das erste Taschengeld oder die langfristigen Zukunftspläne für die Kinder.
50 Cent hier, zwei Euro da, bereits im Kindergarten bekommen viele Mädchen und Jungen etwas Geld, um sich zum Beispiel Süßigkeiten selbst kaufen zu können, wenn auch zumeist in Anwesenheit der Eltern. Mit steigendem Alter werden die Wünsche jedoch größer – und so wird das Taschengeld spätestens mit der Einschulung zu einem besonders relevanten Thema. Die Idee dahinter ist klar: Die eigene Geldbörse bietet Kindern die Möglichkeit, den Umgang mit Münzen und Scheinen zu erlernen und so den Grundstein für ihre finanzielle Bildung zu legen. Es empfiehlt sich daher, zum Schuleintritt mit den ersten kleinen Zahlungen zu beginnen.
Durch das eigene Geld lernen die Schulstarter recht schnell, dass ein Euro nur einmal ausgegeben werden kann und dass sie sich nicht immer alles leisten können, was sie gerne hätten. Um die finanzielle Bildung zu fördern, ist es jedoch auch wichtig, klare Regeln für den Umgang mit dem Taschengeld aufzustellen.
So können Kinder nicht nur für kleinere Wünsche wie ein Buch oder ein Spielzeug sparen, sondern auch für größere Anschaffungen, die mehr Zeit und Disziplin erfordern. Haben sie ihr Ziel erreicht, geht dies mit neuen Erfahrungen einher: Kinder erleben dann zum ersten Mal das erfüllende Gefühl, für etwas zu sparen, das ihnen wirklich wichtig ist. Und sie können mit Stolz darauf schauen, was sie eigenverantwortlich durchs Sparen erreicht haben.
Doch Vorsicht: Ist das Taschengeld einmal vor Monatsende aufgebraucht, sollten die Erwachsenen konsequent bleiben. So lernen Kinder, das Geld nicht selbstverständlich ist, sondern dass sie damit haushalten müssen. Und sie realisieren, welche Möglichkeiten sich dank des Sparens auftun. So lässt sich die Grundlage für eine positive Einstellung zum Geld legen.
Während das Taschengeld den Kindern bereits erste Erfahrungen im Umgang mit Geld vermittelt, ist es für Eltern oder Großeltern ebenso wichtig, an die langfristige finanzielle Zukunft des Nachwuchses zu denken. Bei seiner letzten Erhebung für das Jahr 2018 hat das Statistische Bundesamt herausgefunden, dass Eltern durchschnittlich 763 Euro im Monat für ihre Kinder ausgaben. Allein bei diesem Wert käme man auf knapp 165.000 Euro, bis das Kind das 18. Lebensjahr – und den Schulabschluss – erreicht hat. Und was ist mit der Zeit danach? Auch dann benötigt der Nachwuchs möglicherweise noch finanzielle Unterstützung – besonders, wenn es um das Studium geht. Je nach Studienort können monatliche Kosten von bis zu 1.900 Euro anfallen, wie etwa die Beratungsseite für Studenten auf Studis Online* auflistet. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, den Weg zum Erwachsenwerden in die finanzielle Planung miteinzubeziehen.
Um für die Zukunft vorzusorgen, kann beispielsweise ein Fondssparplan interessant sein, sofern Akzeptanz für Risiken wie beispielsweise marktbedingte Kursschwankungen oder Ertragsrisiken besteht. Bereits mit einem regelmäßigen Betrag von 25 Euro pro Monat lässt sich der Grundstein für die finanzielle Zukunft eines Kindes legen. Je früher mit dem Sparen begonnen wird, desto mehr Geld kann sich über die Jahre ansammeln. Beispiel: Wer über einen Zeitraum von zehn Jahren jeden Monat 100 Euro in einen Fondssparplan mit UniGlobal angelegt hätte, hätte zwischen dem 30. April 2015 und dem 30. April 2025 den Spareinsatz stark vermehren können – von 12.000 auf 19.431,47 Euro (Stand: 30. April 2025). Gleichwohl ist nicht auszuschließen, dass es bei ungünstigen Marktbedingungen am Ende der Ansparzeit zu Vermögensverlusten kommen kann oder dass Sparziele nicht erreicht werden. Zudem können aufgrund der Zusammensetzung des Fonds erhöhte Wertschwankungen auftreten. Die Bankberater in den Volks- und Raiffeisenbanken beraten Eltern und Großeltern gern zu den Möglichkeiten, die ein Fondssparplan bietet.
Mit einem Fondssparplan können Sie wählen, ob Sie lieber chancen- oder sicherheitsorientiert sparen möchten. Hier finden Sie eine Übersicht über die Chancen und Risiken im Detail:
Lesen Sie die rechtlichen Hinweise .
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