Source: https://www.union-investment.de/blog/immer_mehr_junge_erwachsene_leben_auf_pump
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Junge Menschen, Geld und Finanzbildung
Montag, 23.09.2024
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Der Schulalltag nach den Sommerferien hat längst wieder begonnen. Alle waren auf die neuen Stundenpläne gespannt: Deutsch, Biologie, Sport, Musik, Wirtschaft und Finanzen ... Wie bitte: Wirtschaft und Finanzen? Stimmt, dieses Fach ist in Deutschland noch nicht flächendeckend etabliert. Laut der aktuellen Finanzbildungsstudie 2024 von Union Investment befürworten jedoch 46 Prozent der Bevölkerung und 69 Prozent der Experten aus Schule, Politik und Finanzwesen, dass ein Schulfach zu diesem Thema in die allgemeinen Lehrpläne aufgenommen wird.
Warum? Die Eröffnung eines Kontos oder Depots, Verträge für ein Handy, einen Kredit, eine Versicherung oder einen Sparplan, Aktien oder die private Altersvorsorge: In jungen Jahren werden viele finanziell wichtige Entscheidungen getroffen. Hierfür ist ein fundiertes Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge und Finanzprodukte wichtig. Aktuell geben Experten den Bundesbürgern insgesamt allerdings nur die Schulnote 4 für ihr Finanzwissen. 42 Prozent der Bundesbürger fühlen sich beispielsweise nicht gut zum Thema Schulden informiert. Das ist ein Problem – gerade für junge Erwachsene. Die Zahlen des aktuellen Schuldneratlas zeigen: Während die Überschuldungsquote der Deutschen zum Vorjahr durchschnittlich sank, stieg sie bei den unter 30-Jährigen.
Wenn Rechnungen oder Kreditraten nicht mehr gezahlt werden können – weder aus Ersparnissen oder Vermögen noch von dem zu erwarteten Einkommen – spricht man von Überschuldung.
Unterschiedliche Studien zeigen, dass die meisten jungen Menschen solide mit Geld umgehen können. Warum sich einige junge Erwachsene dennoch verschulden und warum und von wem sich die junge Generation mehr Finanzbildung wünscht, darum geht es in diesem Blogbeitrag.
Die heutige Jugend entspricht insgesamt nicht dem Vorurteil der verwöhnten Jugend, ohne Bodenhaftung und fern der Realität. Gründe sind die Coronazeit, der Klimawandel, die hohe Inflation in den vergangenen Jahren, die momentane Wirtschaftsflaute, der Krieg in der Ukraine und die Angst vor Altersarmut ... Junge Menschen in Deutschland sind in einer Art Krisenmodus. Das verunsichert, macht vorsichtig und hinterlässt Spuren – auch in ihrem Umgang mit Geld. Zu dem Ergebnis kommt jedenfalls der aktuelle Schufa-Jugendfinanzmonitor (Schufa steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“). Nach dieser Studie sind 98 Prozent der 16- bis 25-Jährigen ein finanzielles Polster genauso wichtig wie älteren Erwachsenen. Regelmäßiges Sparen ist den Jungen (96 Prozent) sogar noch wichtiger als den älteren Erwachsenen (94 Prozent). Und wie sparen junge Erwachsene? Laut dem Deutschen Aktieninstitut sind Aktien bei den unter 30-Jährigen beliebt – im Coronajahr 2022 stiegen die Aktienkäufe dieser Altersgruppe sogar um 40 Prozent. Dabei setzen Junganleger in der Regel nicht auf eine schnelle Rendite, sondern auf regelmäßiges, breit gestreutes und langfristiges Investieren. Das wichtigste Motiv der jüngeren Deutschen ist nämlich ein nachhaltiger Vermögensaufbau (77 Prozent).
Interessant ist auch, dass laut Schufa mehr junge Menschen (94 Prozent) als Erwachsene (88 Prozent) darauf achten, dass ihr Konto nicht ins Minus rutscht. Allerdings zahlen nur 91 Prozent der jungen Menschen pünktlich ihre Rechnungen, bei den Älteren sind es 97 Prozent. Ein weiterer Unterschied: Deutlich mehr Erwachsene (64 Prozent) planen ihre monatlichen Ausgaben, während mehr als Hälfte (52 Prozent) der jungen Menschen ihr Geld spontan ausgibt.
Junge Menschen sind auch kritischer als ihnen allgemeinhin unterstellt wird. Laut der Studie erkennen 88 Prozent die Gefahr von Kleinkrediten. Und trotzdem scheint fast die Hälfte – zumindest kurzfristig – in die Schuldenfalle zu tappen: 47 Prozent haben schon einmal vergessen einen Kredit fristgerecht zurückzuzahlen und 19 Prozent derer, die einen Kredit nicht rechtzeitig abbezahlten, fehlte das Geld. Hier ist Vorsicht geboten. Wenn nämlich ein neuer Kredit aufgenommen werden muss, um die alten Schulden oder hohe Verzugszinsen zu begleichen, dann kann eine Schuldenspirale in Gang kommen, die schnell zur Überschuldung führt.
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Wollen und Handeln ist nicht das Gleiche: Einerseits sparen Jugendliche, kaufen Aktien, versuchen sich ein Vermögen aufzubauen und kennen die Risiken von Krediten. Anderseits steigt die Zahl der jungen Menschen, die sich verschulden.
Mit einem Mausklick können Millionen von Produkten rund um die Uhr online gekauft werden. Rechnungs-, Raten- oder „Buy now, pay later“-Käufe (deutsch: jetzt kaufen – später zahlen; kurz: BNPL) werden dabei immer beliebter. Diese zeitverzögerte Zahlung ist bequem und nützlich, wenn beispielsweise das Geld gerade knapp ist oder mehrere Waren zur Auswahl bestellt werden, die zum Teil wieder zurückgeschickt werden sollen. Doch hier besteht die Gefahr, den Überblick zu verlieren und sich zu verschulden, so die Verbraucherzentrale. Vor allem junge Menschen nutzen BNPL regelmäßig, schreibt die Zeitschrift Capital: 34 Prozent der Millennials (Generation Y: 27 bis 42 Jahre) und 27 Prozent der Generation Z (16 bis 26 Jahre). Die unter 26-Jährigen nutzen diese Zahlungsoption auf Kredit besonders häufig: im Schnitt siebenmal im Monat, die Generation Y nutzt sie fünfmal im Monat. Die durchschnittlichen Transaktionsbeträge aller BNPL-Nutzer liegen im niedrigen dreistelligen Bereich (115 Euro), wobei sich die jüngsten Käufer tendenziell zu teureren Anschaffungen auf Kreditbasis hinreißen lassen: Der Durchschnittswert liegt hier bei stattlichen 911 Euro (Generation Y: 205 Euro).
Wenn man nun bedenkt, dass das durchschnittliche Einkommen der jungen Erwachsenen zwischen 14 und 24 Jahren 720 Euro beträgt (227 Euro Schüler, gegebenenfalls inklusive Nebenjobs, 1.739 Euro Berufstätige), liegt der Verdacht nahe, dass junge Menschen vermehrt auf Kredite zurückgreifen, um ihre Einkäufe zu finanzieren. Die steigende Anzahl neu abgeschlossener Ratenkreditverträge sprechen jedenfalls dafür: Laut dem aktuellen Schufa-Risiko-Kredit-Kompass ist die Anzahl der Kleinkredite unter 1.000 Euro in der Altersgruppe 20 bis 39 Jahre innerhalb eines Jahres über 50 Prozent gestiegen. Bei den 20- bis 24-Jährigen gab es sogar einen Zuwachs von 58,5 Prozent. Fast die Hälfte (45 Prozent) davon hat laut einer Befragung der Hochschule Fresenius schon Mahnungen für unbezahlte Rechnungen bekommen und rund ein Viertel (23 Prozent) hatte schon Post von einem Inkasso-Unternehmen im Briefkasten, das das Geld für offene Rechnungen zuzüglich Gebühren eintreiben wollte.
Junge Menschen nutzen verstärkt das Internet für ihre Käufe – oftmals auf Pump. Einige davon verlieren den Überblick: Sie geben mehr Geld aus als ihnen zur Verfügung steht und müssen hohe Mahngebühren oder Verzugszinsen zahlen.
In der Trendstudie „Jugend in Deutschland 2023“ geben 16 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, Schulden zu haben. Und laut iff-Überschuldungsreport 2023 (iff steht für Institut für Finanzdienstleistungen) gerät fast jeder fünfte Überschuldete unter 25 Jahre aufgrund seines Konsumverhaltens (18,48 Prozent) in die Überschuldung. Besonders beliebte Produkte, für die junge Menschen gerne mehr Geld ausgeben als sie haben, sind laut Schuldnerberatung: Autos, Smartphones und technische Geräte. Laut Schufa kommen Freizeitaktivitäten, Kleidung und Urlaub dazu. Das ständig wachsende Angebot der Internetshops, werbetreibende Influencer in Social Media, zeitbeschränkte Rabattaktionen (Stichwort: Black Friday), bargeldlose Zahlung und die oben erwähnten „Buy now, pay later“-Zahlungsoptionen fördern offensichtlich, dass sich junge Erwachsene derzeit vermehrt verschulden.
Hinzu kommt, dass viele junge Erwachsene eine drohende Überschuldung nicht so frühzeitig erkennen, um noch rechtzeitig gegensteuern zu können. In der Studie „Kreditkompetenz junger Menschen in Deutschland“ des Instituts für Finanzdienstleistungen wurde ermittelt, dass 40 Prozent der Befragten professionelle Hilfe erst dann in Anspruch nehmen würden, wenn bereits mehrere unbezahlte Rechnungen angemahnt wurden (16 Prozent) oder sie den Überblick über ihre ausstehenden Zahlungen komplett verloren haben (24 Prozent). Das kann weitreichende Folgen für die Zukunft haben: Wer sich verschuldet riskiert nämlich auch einen negativen Eintrag bei der Schufa. Der kann dazu führen, dass beispielsweise EC- oder Kreditkarten bei Zahlungen abgelehnt werden. Schlimmstenfalls drohen Überschuldeten Pfändung oder gar Privatinsolvenz.
Überschuldete junge Menschen treffen eher spontane Konsumentscheidungen, planen ihre Ausgaben wenig und haben oftmals zu wenig Kenntnis über Finanzen wie Zinsen, Kredite oder Schuldenmanagement.
Finanzielle Bildung vermittelt die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse, um kluge Entscheidungen zu treffen und die eigene Zukunft zu gestalten. Aber was ist Finanzbildung genau? Zur Finanzbildung gehören Themen wie Einkommen, Ausgaben, Sparen, Investitionen, Kredite und Risikomanagement. Neben diesen Sachthemen spielen bei der Finanzbildung aber auch Aspekte wie Eigenverantwortung (zum Beispiel Rechnungen rechtzeitig zahlen, Schuldenvermeidung), Widerstandsfähigkeit – wie unerwartete Ausgaben oder Notfälle durch Ersparnisse oder Versicherungen auffangen zu können – und das Erreichen finanzieller Ziele (zum Beispiel Kreditrückzahlungen oder Altersvorsorge) eine Rolle.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) definiert Finanzbildung als eine Kombination aus Wissen (Grundverständnis für Märkte, finanzielle Konzepte und Produkte), Einstellung (zuversichtliche Haltung und Selbstvertrauen) und Verhalten (praktische Anwendung des Wissens). Alles zusammen ist notwendig, um solide Entscheidungen bei Geldangelegenheiten zu treffen und finanziell unabhängig sowie abgesichert zu sein.
Eine Studie der Macquarie University in Australien beweist, dass auch das Kreditaufnahmeverhalten durch Selbstregulierungs- und Budgetierungskompetenz erheblich verbessert werden kann.
Interessant ist an dieser Stelle, dass laut OECD Finanzwissen die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Privatpersonen und Haushalte am Aktienmarkt aktiv werden, es wirkt sich positiv auf die Altersvorsorgeplanung aus und dient der Vermeidung von Altersarmut und anderen Verarmungsprozessen wie beispielsweise Überschuldung.
Das Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge fördert die finanzielle Eigenverantwortung und den kompetenten Umgang mit Geld.
69 Prozent der Experten aus Schule, Politik und Finanzwesen, die im Auftrag von Union Investment befragt wurden, sind der Meinung, dass Finanzkenntnisse zukünftig immer wichtiger werden. Und das gilt nicht nur für die jüngere Generation. Kein Wunder, denn von jedem Einzelnen wird zunehmend Eigeninitiative abgefordert, um sich finanziell abzusichern – sei es für die Zeit nach der Berufstätigkeit (Stichwort: Rentenlücke) oder für Notfälle. Zudem werden die Finanzdienstleistungen und -produkte immer komplexer. Und im Internet kursieren auch immer mehr dubiose Anlagetipps oder Online-Broker, die betrügerische Absichten haben.
Heutzutage ist es immer wichtiger, sich in der Finanzwelt zurechtzufinden und unabhängig von Ratschlägen oder Entscheidungen anderer zu sein, weil falsche Tipps schwerwiegende und teure Folgen haben können.
Inzwischen hat das deutsche Finanzministerium in Kooperation mit dem Bildungsministerium das Thema zur nationalen Aufgabe gemacht. Es wurde eine Initiative „Finanzielle Bildung“ gestartet, um alle Bundesbürger – jung wie alt – fit für finanzielle Fragen zu machen. Unter anderem wurde die Finanzbildungsplattform „Mit Geld und Verstand“ (Ende 2023) online gestellt. Die Verbraucherschutzverbände und die Deutsche Bundesbank bieten mittlerweile Bildungsangebote und stellen Unterrichtsmaterial zur Verfügung und viele Initiativen – wie auch unser Blog – setzen sich für die Verbesserung finanzieller Bildung ein.
Im Hinblick auf Chancengleichheit sollte jeder Mensch die Möglichkeit haben, ein Grundlevel an Finanzwissen und -kompetenz zu erlangen. Daher sehen die Experten aus der Finanzbildungsstudie 2024 von Union Investment vor allem die Schulen (79 Prozent) in der Pflicht. In der Regel werden spezielle Wirtschafts- und Finanzthemen in Fächern wie “Sozialwissenschaften” nur kurz und zu oberflächlich behandelt. Das führt dazu, dass Schüler begrenzte Wirtschaftskenntnisse haben, wenn sie sich nicht selbstmotiviert Informationen aus beispielsweise dem Internet, der Familie, von Freunden oder Bankberatern holen. In der Finanzbildungsstudie von Union Investment wird den Schulen für die Vermittlung von Finanzwissen daher nur die Schulnote mangelhaft (4,7) gegeben.
„Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ‘ne Gedichtanalyse schreiben. In 4 Sprachen.“ Dieser Tweet erschien vor über neun Jahren und hat eine wichtige Debatte über Finanzbildung ausgelöst.
Ein Pflichtfach „Wirtschaft“ oder „Geld und Finanzen“ gibt es an deutschen Schulen noch nicht flächendeckend. Aber es gibt zwei Ausnahmen beziehungsweise Vorreiter: Wirtschaft ist seit dem Schuljahr 2016/2017 in Baden-Württemberg (ab der 7. Klasse im Gymnasium, ab der 8. in allen weiterführenden Schulen; 3 bis 5 Stunden die Woche) und seit 2020/21 in Nordrhein-Westfalen an allen Schulformen Pflichtfach. Im Unterricht geht es dort neben der Vermittlung von Kenntnissen der Wirtschaftsordnung auch um praktische Themen wie Verbraucherrechte oder soziale Absicherung. Zudem wird Schülern Wissen in den Bereichen Soziale Marktwirtschaft, Handwerk und Betriebswirtschaftslehre vermittelt und sie lernen Themen wie Unternehmensgründung und nachhaltige Entwicklung kennen. Allerdings ziehen Lehrer nach fünf Jahren in Baden-Württemberg eine ernüchternde Bilanz. Auch der Bildungsplan steht in der Kritik: Nur sieben der knapp 50 Lehrziele vermittelten Handlungskompetenz, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Wie man also eine Steuererklärung macht, wird noch immer keinem deutschen Schüler beigebracht.
Die Theorie wird gelehrt – in der Praxis kommen die Jugendlichen aber nicht weit. Das bestätigt auch eine Studie des Zentrums für ökonomische Bildung (ZöBiS) der Universität Siegen. ZöBiS meint, dass deutsche Schüler keineswegs „finanzielle Analphabeten“ sind: In Tests kannten sie sich mit Geldanlagen aus und konnten ihr Einkaufsbudget kalkulieren. Schwer taten sich die Schüler allerdings dabei, die Ergebnisse auf ihre Lebensplanung zu übertragen oder konkrete Entscheidungen zu treffen. Psychologen sind der Meinung, dass der Wunsch nach der perfekten Entscheidung zu einer Art Entscheidungsangst führen kann. Fundiertes Wissen kann diese Hemmungen abbauen helfen, wie eine Metastudie (also eine Studie, die viele Studien zusammenfasst) vom Wirtschaftsdienst beweist: Finanzbildung verbessert nämlich nicht nur das Wissen von finanziellen Zusammenhängen, sondern fördert auch das aktive Investitions- und Sparverhalten sowie das Budgetierungsverhalten.
Denn nur wer versteht, wie Geld funktioniert, kann die eigenen Finanzen auch klug, selbstbewusst und aktiv verwalten. Mit einem Wissen zu Märkten und Finanzprodukten kann effektiv gespart und die Zukunft geplant werden. Je früher der Mensch etwas über Altersvorsorge, Renten und private Sparpläne lernt, desto sicherer und besser kann er für seinen Ruhestand vorsorgen.
Finanzielle Bildung fördert die Eigenverantwortung und den kompetenten Umgang mit Chancen und Risiken einer Geldanlage. Das zahlt sich nicht nur für jeden Einzelnen aus, sondern befähigt mehr Menschen zum individuellen Vermögensaufbau, was wiederum den Finanzmarkt stabilisiert und der Wirtschaft sowie der gesamten Gesellschaft dient.
Zum Glück können junge Erwachsene bei Finanzentscheidungen auf die Erfahrungen und Kenntnisse der Profis zurückgreifen. Die Berater aus der genossenschaftlichen Bankengruppe beispielsweise haben fundiertes Finanzwissen und bestärken Anleger, ihre Vermögensbildung eigenständig in die Hand nehmen, Chancen und Risiken selbst einzuschätzen und individuell passende Entscheidungen zu treffen.
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11 Beiträge
Paul S 26.9.2024
Wow… selten bis nie habe ich einen so wertvollen Bericht zum Thema gelesen - der zudem sämtliche wichtige Studien erwähnt und berücksichtigt. Danke! Weiter so, Paul
Antworten
Union-Investment 26.9.2024
Antwort zu Kommentar von Paul S
Guten Tag Paul, vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Diese motiviert uns, auch zukünftig hochwertige Inhalte zu liefern. Viele Grüße Niklas Zgraja
Peter 26.9.2024
Ich habe Ihren Artikel mit Freude gelesen: Soo unbedacht ist die Jugend also gar nicht wie gemeinhin angenommen wird. Schön. Peter
Mira 26.9.2024
Ich war noch auf der Suche nach einem Thema für mein Referat in Wirtschaftswissenschaft (Studium). Die suche ist beendet: Ihr Artikel ist perfekt als Basis geeignet. Ich muss eigentlich nur noch die Quellen der vielen Studien raussuchen. (Info an meinen Prof.: klar bringe noch eigene Leistung ein - keine Sorge)
Antwort zu Kommentar von Mira
Guten Tag Mira, es freut uns, dass unser Beitrag als Anreiz für Ihr Referat dient. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei. Viele Grüße Niklas Zgraja
Tom 26.9.2024
Prägnanter Artikel, der auch Schwachstelle in unserem Bildungssystem ausleuchtet. Danke!
Union-Investment 27.9.2024
Antwort zu Kommentar von Tom
Hallo Tom, danke für Ihre Rückmeldung. Es freut uns, dass Ihnen der Artikel gefallen hat. Wir werden Sie auch weiterhin in unserem Blog über aktuelle Themen informieren. Viele Grüße Nihal Gärtner
Carola Müller-Weikopf 26.9.2024
Ein Pflichtfach „Wirtschaft“ oder „Geld und Finanzen“ wäre ganz sicher hilfreich. Und sehr sinnvoll, dass dieser Artikel das Problem aufgreift.
Klaus Müller 26.9.2024
Sehr guter und interessanter Artikel
Janina Frisch 29.9.2024
Guten Morgen! Es ist (für mich) schon eine Herausforderung diesen (langen) Text zu lesen. Aber es lohnt sich. Ich habe es mit Freude getan und habe - obwohl ich bedauerlicherweise auch zu wenig über Finanzen weiß - alles verstanden. Komplizierte Fakten haben Sie einfach und verständlich beschrieben. Toll! Danke. Jane
Union-Investment 30.9.2024
Antwort zu Kommentar von Janina Frisch
Hallo Frau Frisch, danke für Ihre positive Rückmeldung. Wir machen gern weiter so! Viele Grüße aus Frankfurt, Ulrike
M. Guthof 30.9.2024
Super Artikel. Das Lesen hat Spaß gemacht, fühle mich bestens informiert und freue mich über ihren Blog.
Antwort zu Kommentar von M. Guthof
Hallo Frau Guthof, schön, dass das Lesen unseres Blogs Ihnen Spaß macht. Danke für Ihr Lob. Viele Grüße aus Frankfurt, Ulrike
Haupti 1.10.2024
Toller Artikel! Sehr interessant und viel gelernt.
**N.**9.10.2024
Sie haben meistens sehr interessante Themen. Ihr Blog gefällt mir sehr!
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